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 Ignorante Hundebesitzer/ Grünflächen sind keine Hundeklos!
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Duffer

Bürger




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BeitragVerfasst am: 26.04.2012, 16:13    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Ja klar Penny Du stellst subjektive Behauptungen auf und verlangst kompetente Studien. Ich komme mir zwar dumm vor dem trotzdem nachzukommen, aber meinetwegen:
http://www.baufachinformation.de/denkmalpflege.jsp?md=1988017124604

Zitat:
Salze der Salpetersäure (Kalksalpeter, stark wassergierig, sehr leicht löslich). Aus in das Gebäude eingedrungenen Abfällen wie Jauche, Urin und Fäkalstoffen oxidieren Nitratbakterien in Verbindung mit faulenden Eiweißstoffen (Eiweißabbauprodukten) freiwerdenden Ammoniak zu Salpetersäure. Es entsteht Kalksalpeter. Calciumnitrat kristallisiert unter Bindung von vier Molekülen Kristallwasser aus und hat daher starke Sprengwirkung.
Kompetent genug? Ich bin kein Bausachverständiger, aber die Wirkung von Wasser+Kalk oder schlimmer die von Urin+Kalk ist mir bekannt. Sollte man auch von Hundehaltern erwarten können, schließlich entstehen durch deren Hundehaltung so Millionenschäden.

Ich stehe also Hunden ablehnend gegenüber? Meine Familie hat einen großen landwirtschaftlichen Hof und dazu auch Hunde. Wir haben aber stadtseitig einen durchgehenden Zaun und unsere Hunde sind entweder an einer festen, langen Leine oder im Zwinger, oder manchmal auf unseren Feldern. Es entsteht der Allgemeinheit kein Nachteil. Wir kaufen nicht einmal Hundefutter. Unsere Hunde sind auch Nutztiere und nicht Familienmitglieder.
Wohlgemerkt ich wohne in der Stadt und habe eine leichte Abneigung gegen eingefleischte Städter, aber eine sehr große gegen Menschen, die der Meinung sind, die Allgemeinheit müsste für ihren Hund haften. Mir gehen gewisse Selbstverständlichkeiten vieler Hundehalter auf den Nerv, aber selten die Hunde. Ich wüsste also nicht, wieso ich Hunde ablehnen würde.

Manche Menschen gewöhnen sich auch an den Geruch von Hunden und ihren Hinterlassenschaften. Ich kenne auch Leute, die nicht wahrnehmen, wenn eine Wohnung nach Rauch stinkt, oder den Geruch von Motoröl nur noch auf ausdrücklichen Hinweiß wahrnehmen können. Hundescheiße stinkt nun einmal und irgendwo zu leben, wo ständig frische Scheiße liegt ist eine Belastung und eine
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Wald

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BeitragVerfasst am: 26.04.2012, 17:28    Leichenschmaus Antworten mit ZitatNach oben

« CyberDaemon » hat folgendes geschrieben:

Zitat:
Doch, hat es! Ich hatte oben geschrieben, dass es inzwischen eine ganze Futterindustrie nur für Fiffi gibt!

Nicht um eine Futterindustrie und auch nicht darum, warum die einen Tiere als Haustiere, die andere als Nutztiere bzw. Schlachttiere gehalten werden. Zudem diese nicht nur für unsere "fiffis" geschlachtet werden, sondern immer noch in viel größeren Mengen für den Menschen!
Wie viele Tiere werden für die Haustiere geschlachtet und wie viele für die Menschen? Wie viel wird für Haustiere zubereitetes Futter weggeworfen und wie viel für Menschen zubereitetes Fleisch? Du regst Dich darüber auf, dass es für die Haustiere sogar eine eigene Futterindustrie gibt, wobei es für uns viel mehr gibt und wir von dem zubereitetem Fleisch etwa die Hälfte (wenn nicht sogar mehr) wegwerfen. Das Futter für die Haustiere wird wenigstens verbraucht!

Aber zu Deiner Frage: Jeder Mensch hat einen besonderen Bezug zu einem Tier. Ich zu Hunden, andere zu Katzen oder Vögel, etc... und es gibt auch welche die sich Schweine als Haustiere halten.

Ich habe einen Hund, weil er ein treuer Begleiter ist und wir gemeinsam etwas unternehmen können. Was kann ich gemeinsam mit einem Schwein oder einem Huhn unternehmen? Ich könnte mit ihnen als Haustier nichts anfangen, sie passen nicht zu mir. Das gleiche gilt auch bei anderen Haustieren wie Katzen, Vögel, etc...

Und Du meinst, es ist nicht Art gerecht, dass man einen Hund hat um u.a. Nicht einsam zu sein... jetzt erzähl mir mal bitte, wo der Unterschied liegen würde, wenn man ein Schwein, eine Kuh oder ein Huhn, anstelle eines Hundes als Haustier hat?

Ist doch letztendlich das selbe, oder etwa nicht?

Und zum Schluss noch: Ich hoffe Du gehst nicht in den Zoo oder einem Zirkus. Sonst unterstützt Du die nicht Art gerechte Haltung von Tieren! Oder findest Du, dass die Tiere dort, Art gerecht leben?


Letztlich entscheidet der Mensch als "Krone der Schöpfung" wieviel ein Tier wert ist, ob es ein Nutztier oder ein Kuscheltier ist Sad

Zoos besuche ich selten- obwohl sie inzwischen schon fast den Artenschutz unterstützen, weil einige dieser Tiere in freier Wildbahn leider inzwischen fast ausgestorben sind Crying or Very sad

Warum kannst Du nichts mit einem Schwein unternehmen? Man kann kann auch mit einer Katze oder einem Hahn (auf der Schulter) spazierengehen Wink

Habe übrigens schon vor Jahrzehnten den "Tier-Leichenschmaus" aus meiner Ernährung gestrichen, weil ich dieses Leiden in der Massentierhaltung und die anschließende Tötung nicht unterstützen möchte.
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CyberDaemon

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BeitragVerfasst am: 26.04.2012, 18:57    Re: Leichenschmaus Antworten mit ZitatNach oben

« Wald » hat folgendes geschrieben:
Letztlich entscheidet der Mensch als "Krone der Schöpfung" wieviel ein Tier wert ist, ob es ein Nutztier oder ein Kuscheltier ist Sad


Vom Wert eines Tieres, war hier (von mir) nicht die Rede. Und nur zur Information: Der sog. Wert der "Nutztiere", wurde nicht von Menschen festgelegt. Es sind Fluchttiere und dienten seit jeher als Nahrungsquelle für Fleischfresser, wie es u.a. auch einige/viele "Haustiere" sind.

Und nein, es sollte jetzt keine "Wertsetzung" sein! Tiere sind Tiere, und Tiere sind Lebewesen und ich heiße die Massentierhaltung und Schlachtung, wie man sie heute kennt, auch nicht gut. Vor allem da mehr Tiere geschlachtet werden, als der Mensch benötigt, weshalb es erst diese Ausmaße angenommen hat.

Zitat:
Warum kannst Du nichts mit einem Schwein unternehmen? Man kann kann auch mit einer Katze oder einem Hahn (auf der Schulter) spazierengehen Wink


Spazieren gehen, aber nicht den ganzen Tag oder auch mehrere Tage unterwegs sein. U.a. mit dem Fahrrad. Auch mal etwas herumtoben ist da nichts.

Ich mag auch Katzen (eigentlich alle Tiere), hatte auch mal eine, aber ich habe keinen richtigen Draht zu Katzen. Selbe gilt auch für andere Tiere... Auch für Ratten... klasse Tierchen, aber nichts für mich als Haustier, auch wenn ich zu ihnen einen besseren Draht als zu Katzen hatte.

Ich habe halt einen ganz bestimmten Draht zu Hunden, mit ihnen komme ich am besten klar. Mit ihnen weiß ich umzugehen und etwas anzufangen (bzg. Unternehmungen etc.). Selbst mit fremden Hunden komme ich oft schneller zurecht, als die eigentlichen Halter. Liegt mir einfach irgendwie im Blut.

Sind halt meine Lieblingstiere. Warum also, sollte ich mir ein anderes Tier als Haustier holen, mit dem ich nicht richtig umgehen kann?

Zitat:
Habe übrigens schon vor Jahrzehnten den "Tier-Leichenschmaus" aus meiner Ernährung gestrichen, weil ich dieses Leiden in der Massentierhaltung und die anschließende Tötung nicht unterstützen möchte.


Gratuliere! Ich bin noch dabei. War eigentlich nie ein großer Freund von Fleischprodukten, aber das bisschen das ich verzehrt habe, habe ich auch schon sehr stark reduziert. Teste mich aber noch an den Vegetarischen alternativen heran. Möchte es aber auch in kürze komplett aus der Liste streichen. Fällt mir nur leider nicht so leicht Sad
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Wald

Welfe



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BeitragVerfasst am: 26.04.2012, 21:41    Re: Leichenschmaus Antworten mit ZitatNach oben

« CyberDaemon » hat folgendes geschrieben:
« Wald » hat folgendes geschrieben:
Letztlich entscheidet der Mensch als "Krone der Schöpfung" wieviel ein Tier wert ist, ob es ein Nutztier oder ein Kuscheltier ist Sad

Zitat:
Habe übrigens schon vor Jahrzehnten den "Tier-Leichenschmaus" aus meiner Ernährung gestrichen, weil ich dieses Leiden in der Massentierhaltung und die anschließende Tötung nicht unterstützen möchte.

Gratuliere! Ich bin noch dabei. War eigentlich nie ein großer Freund von Fleischprodukten, aber das bisschen das ich verzehrt habe, habe ich auch schon sehr stark reduziert. Teste mich aber noch an den Vegetarischen alternativen heran. Möchte es aber auch in kürze komplett aus der Liste streichen. Fällt mir nur leider nicht so leicht Sad


Für "Beginners" gibt es Soja /Tofuprodukte, die Aussehen wie Würstchen, Steaks etc. Ich selber kann sie nicht essen, weil sie mich zu sehr an echtes Fleisch erinnern.
Für die Umstellung auf vegetarisches Essen sind diese Soja / Tofuprodukte aber super. Es gibt sie inzwischen sogar bei Netto, sonst in Biomärkten
Im Riptide- dort findet auch der Veganerstammtisch statt- bekommt man auch Currywurst und Hotdog aus Tofu!
http://www.cafe-riptide.de/wp-content/uploads/2008/01/speisekarte_riptide.pdf
http://www.vegetarische-rezepte.com/
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CyberDaemon

Jung Welfe





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BeitragVerfasst am: 27.04.2012, 07:59    Re: Leichenschmaus Antworten mit ZitatNach oben

« Wald » hat folgendes geschrieben:
http://www.vegetarische-rezepte.com/


Danke, werde mir den Link mal anschauen.

Soja und Tofu Produkte sind auch nicht wirklich was für mich. Hatte mal Tofu-Frikadellen gegessen, war schon überrascht dass diese besser schmeckten, als ich befürchtete. Aber wirklich geschmeckt, hatte es nicht und schlug auf den Magen. Vor allem die Preise Wink

Ne, mit Alternativen meinte ich schon direkt zum Obst und Gemüse über. Wenn ich mir dann nur das Obst und Gemüse im Geschäft anschaue - die Preise und dann die "Qualität", da verliert man gleich wieder jegliche Lust und greift auf fertig Fraß zurück, wo es kaum vernünftige vegetarische Produkte zu geben scheint, die man auch Essen kann.

Aber muss auch ehrlich sagen, alleine da neues auszuprobieren, fällt mir noch etwas schwer. Habe mir aber bereits ein paar Rezepte bei Chef-Koch rausgesucht, die ich dann mal angehen werde.


Aber schon lustig zu welchen Themen man von einem anderen wechselt. "Leinenzwang -> Ignoranz/Verschmutzung -> Haus- / Nutztiere -> Vegetarisches Essen" ^^
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Penny

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BeitragVerfasst am: 03.05.2012, 10:42    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Hallo Duffer,
leider hatte ich die letzten Tage kaum Zeit, um in Foren zu lesen. Deswegen Antwort erst jetzt.

Ablehung der Hunde:
Gut das wir das geklärt haben.
Mich nerven ebenfalls viele Selbstverständlichkeiten anderer Hundehalter, da sie ein schlechtes Licht auf alle Hundehalter werfen, auch auf die Verantwortungsvollen.

Bauschäden:
Wie schon Deinem Link zu entnehmen ist, haben Schäden an der Bausubstanz viele Ursachen. Mit Sicherheit ist es nicht Hundepisse allein. Solche Art von Schäden an Sandsteinsockeln kann man auch dort finden, wo kein Hund hinpinkelt. Sie sind letztendlich der porösen Materialstruktur des Sandsteins zu 'verdanken'.
Trotzdem sind Hundehalter auch hier in der Pflicht, fremdes Eigentum zu respektieren. Das Thema hatten wir ja schon etwas weiter vorn.

Thema Hund:
Früher gab es in den Innenstädten noch nicht soviele Hunde, dafür aber mehr Bäume und Hydranten.
Viele der Bäume wurden inzwischen entfernt, Hydranten zu Unterflurhydranten umgebaut.
Wohin sollen die Hunde also pinkeln? Er wählt die nächste Hausecke.
Ich verstehe allerdings auch nicht, warum sich viele einen Hund anschaffen, ohne das eine wirkliche Veranlassung dazu besteht.
Das Ergebnis sind Hunde, die völlig unerzogen sind und stundenlang allein zu Hause bleiben müßen, wenn Herrchen/Fraucheen arbeiten ist.
Allerdings hat die steigende Zahl der Hunde unter anderem auch einen anderen, sehr zeitgemäßen Grund. Immer mehr Menschen ziehen ein Singleleben dem Familienleben vor, um erstmal ihre Karriere zu pushen. Besonders dort wird der Hund als Partneralternative gesehen.

Was die Gerüche betrifft, so gewöhnt man sich eher nur daran, wenn man ständig diesen Gerüchen ausgesetzt ist, wie z.B. Raucher.
Ich selbst habe viele Jahre in einer Lohegeberei gearbeitet und den Geruch, der Besucher oft genug zum kotzen gebracht hat, überhaupt nicht mehr wahrgenommen. Nur nach längeren Pausen wie Krank oder Urlaub, war es für 1-2 Tage etwas unangenehem.
Den Duft frischer Hundekacke muß man dagegen immer nur relativ kurzzeitig inhalieren, weil man dann ja weitergeht, wenn der Hund fertig ist (Verantwortungsvolle Hundehalter inhalieren etwas länger, da sie den Haufen ja noch beseitigen).
Allerdings kann ich den Ärger von Anwohnern nachvollziehen, wenn die Wiesen vor ihren Balkons zu Hundeklos umfunktioniert werden. So etwas muß definitiv nicht sein.

Im übrigen frage ich mich immer wieder, wieso das Thema Hundekacke immer wieder ein (fast) reinweg deutsches Thema ist.
In vielen anderen Ländern kennen es die Hundehalter gar nicht anders, als die Hinterlassenschaften ihrer Vierbeiner wegzumachen.
Allerdings regt sich dort wohl auch keiner künstlich auf, wenn jemand die beseitigten Hinterlassenschaften in eine fremde Mülltonne entsorgt. Bei uns gibt es ja gleich wieder großes Geheule "Wenn das jeder macht, bezahl ich ja nur noch für die Entsorgung der Hundekacke, aber nicht mehr für meinen Müll".


Leinenzwang und Hundekacke, eine unendliche Geschichte.....

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Wald

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BeitragVerfasst am: 03.05.2012, 18:44    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

« Penny » hat folgendes geschrieben:

Früher gab es in den Innenstädten noch nicht soviele Hunde, dafür aber mehr Bäume und Hydranten.

Was die Gerüche betrifft, so gewöhnt man sich eher nur daran, wenn man ständig diesen Gerüchen ausgesetzt ist, wie z.B. Raucher.
Den Duft frischer Hundekacke muß man dagegen immer nur relativ kurzzeitig inhalieren, weil man dann ja weitergeht, wenn der Hund fertig ist (Verantwortungsvolle Hundehalter inhalieren etwas länger, da sie den Haufen ja noch beseitigen).
Allerdings kann ich den Ärger von Anwohnern nachvollziehen, wenn die Wiesen vor ihren Balkons zu Hundeklos umfunktioniert werden. So etwas muß definitiv nicht sein.


Wer schon mal mit kleinen Kindern in einer Großstadt gelebt hat, kennt das: Jeden abend muss man den Hundedreck unter den Kinderschuhen wegmachen- es stinkt erbärmlich, daran kann man sich nicht gewöhnen! Immer dann, wenn die Kinder mal kurz auf der Wiese waren, oder einen Rasenrandstreifen betreten haben.
Hundekot ist übrigens hochinfektiös, wie jeder Kot!
http://www.frankfurt.de/sixcms/detail.php?id=2837&_ffmpar[_id_inhalt]=24118
Das war der Grund für unsere Toiletten und Kanalisation
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Penny

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BeitragVerfasst am: 04.05.2012, 09:11    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Womit sich wieder die Frage stellt, warum es in anderen Ländern selbstverständlich ist, das Hundehalter den Dreck ihrer Hunde wegmachen, nur in DE nicht.
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Penny

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BeitragVerfasst am: 08.05.2012, 17:29    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Auf Feldwegen muß man gelegentlich nachfragen, bevor man da was falsches bemeckert Wink
Mancherorts erlauben die zuständigen Jagdpächter den Freilauf auf Feldwegen, wenn sich an gewisse Regeln gehalten wird, z.B. das die Hunde nur auf den Wegen bleiben und nicht querbeet in die Felder flitzen.
Allerdings sollten Hundehalter daran denken, das der Jäger, wenn der Hund querfeldein rennt, durchaus abschußberechtigt ist.
Die Argumentation 'Mein Hund jagd nicht' ist aus meiner Sicht verantwortungslos dem Hund gegenüber, denn Hunde sind nunmal von Natur aus Hetzjäger.

Das oben gilt allerdings nur für Feldwege, im Wald ist Freilauf derzeit Tabu (und sollte es eh ganzjährig sein).

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Emma

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BeitragVerfasst am: 31.05.2012, 20:48    Stadt Braunschweig Antworten mit ZitatNach oben

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Stadt Braunschweig
http://www.braunschweig.de/leben/umwelt_naturschutz/natur/hunde.html
Zitat:
In Großstädten wird die Hundehaltung oftmals zum Problem. Kleine Wohnungen und begrenzte Auslaufmöglichkeiten führen zu Konfrontationen zwischen Hundehaltern und anderen Mitbürgern. Die Regelungen im Niedersächsischen Gesetz über das Halten von Hunden (NHundG) sollen Gefahren vorbeugen bzw. abwehren, die mit dem Halten und Führen von Hunden verbunden sind.

Ein Hund hinterlässt am Tag durchschnittlich 300 g Kot. Das ergibt zum Beispiel bei ca. 7.200 Hunden im Stadtgebiet von Braunschweig täglich rund 2,2 t. Vom Hundekot können hygienische Gefahren für den Menschen ausgehen.

Deshalb ist es laut der "Verordnung zur Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung, § 6" nicht gestattet, Hunde auf Kinderspielplätze, Spiel- und Liegewiesen zu führen oder laufen zu lassen. Der Halter oder Führer eines Hundes hat dafür zu sorgen, dass dieser öffentliche Anlagen, Verkehrsflächen oder fremde Vorgärten nicht mit Kot beschmutzt.
Verunreinigungen muss er umgehend entfernen. Hierfür gibt es einfache und billige Hundekot-Sammelgeräte.

Kinderspielplätze, Bolzplätze und andere Flächen in öffentlichen Anlagen, die durch Hinweisschilder zum Spielen und Liegen ausgewiesen sind, dürfen mit Hunden nicht betreten werden. Ausgenommen sind Blindenhunde.

http://www.braunschweig.de/leben/umwelt_naturschutz/natur/hunde.html

Hier dürfen Hunde in Braunschweig nur an der Leine geführt werden (Karte: Hundeanleingebiete):
* Bürgerpark: vom Lessingplatz bis Friedrich-Kreiß-Weg sowie Kreißberg
* Inselwallpark
* Löwenwall (Anlage)
* Prinz-Albrecht-Park ohne Franz´sches Feld/Nußberg
* Richmond-Park (Ostteil)
* Museumspark
* Theaterpark
* Rimpaus Garten
* Viewegs Garten
* Anlage Brüdernfriedhof
* Anlage Martinifriedhof
Neben diesen Anleingebieten besteht auch in den Naturschutzgebieten und einzelnen Landschaftsschutzgebieten eine Anleinpflicht.
In der Zeit vom 1. April bis zum 15. Juli, d. h. in der allgemeinen Brut-, Setz- und Aufzuchtzeit, dürfen Hunde auch im Wald und in der freien Landschaft nur an der Leine geführt werden. Hundehalter, die sich über diese Vorschriften hinwegsetzen, müssen mit einer Geldbuße rechnen (§ 33 i. V. m. § 42 Niedersächsisches Gesetz über den Wald und die Landschaftsordnung [NWaldLD]).
Unbeaufsichtigtes Streunen und Wildern ist selbstverständlich ganzjährig untersagt (§ 33 (1) Ziff. 1a NWaldLD).
Weitere Informationen erhalten Sie von der Abteilung Bürgerangelegenheiten und beim Niedersächsischen Ministerium für den ländlichen Raum, Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz.

Für die An- und Abmeldung von Hunden und damit die Erhebung der Hundesteuer ist die Abteilung Bürgerangelegenheiten zuständig.
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Penny

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BeitragVerfasst am: 31.05.2012, 22:28    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Evtl wäre es auch mal ganz interessant zu erforschen, warum es immer mehr Hunde in Stadtgebieten gibt.
Wenn man schon ein Problem in den Griff bekommen will, sollte man auch die Ursachen kennen.

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Wald

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BeitragVerfasst am: 26.07.2012, 10:15    Hundekot am Heidbergsee Antworten mit ZitatNach oben

Hier mal ein interessanter Artikel zum Thema:
http://www.braunschweiger-zeitung.de/lokales/Braunschweig/streit-um-hundekot-eskalierte-id717513.html

Waren gestern auch am Heidbergsee. Ein Hund erledigte auf der Rasenfläche sein Geschäft, ohne dass die Besitzer seine Hinterlassenschaften beseitigten. Später wurde an dieser Stelle Frisbee gespielt.... war eine Frage der Zeit, bis jemand auf die Tretmine traf....viele laufen und spielen dort barfuss....

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Das Bild mit dem Laubsauger und den direkt am See parkenden Autos ist von Sonntagnachmittag
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Penny

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BeitragVerfasst am: 26.07.2012, 10:42    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Die Stadt tut auch derzeit gerade das ihrige, um die Kackeplage zu verstärken.
Hundestationen werden von Papier- auf Plastetüten umgestellt.
Nun werden noch weniger Halter die Hinterlassenschaften von Fiffy & Co beseitigen.
Die Papiertüten konnte man mangels Mülleimern notfalls in ein Gebüsch 'entsorgen'. Nach 1 Woche war davon nix mehr zu sehen. Plastetüten halten sich da um einiges länger. Und welcher Hundehalter schleppt so eine leicht reißbare Plastetüte voller Kacke mit sich rum?
Ein großes Danke an die Stadt.

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Wald

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BeitragVerfasst am: 26.07.2012, 10:58    Was hat die Stadt mit der Hundeplage zu tun? Antworten mit ZitatNach oben

« Penny » hat folgendes geschrieben:
Die Stadt tut auch derzeit gerade das ihrige, um die Kackeplage zu verstärken.
Hundestationen werden von Papier- auf Plastetüten umgestellt.
Nun werden noch weniger Halter die Hinterlassenschaften von Fiffy & Co beseitigen.
Die Papiertüten konnte man mangels Mülleimern notfalls in ein Gebüsch 'entsorgen'. Nach 1 Woche war davon nix mehr zu sehen. Plastetüten halten sich da um einiges länger. Und welcher Hundehalter schleppt so eine leicht reißbare Plastetüte voller Kacke mit sich rum?
Ein großes Danke an die Stadt.


Was hat die Stadt mit der Hundeplage und den Entsorgungstüten zu tun? Bekommst Du Toilettenpapier von der Stadt geliefert? Ich nicht!

Beim Kauf des Toilettenpapiers sollte man auf den blauen Engel achten, d.h.Toilettenpapier aus Altpapier! Wer blütenreines, weißes Papier kauft, wischt sich mit Regenwald den Hintern ab!
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Penny

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BeitragVerfasst am: 26.07.2012, 11:26    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Welche Umweltfreundliche Alternative gibt es zu den (bisher von der Stadt bereit gestellten) Papiertüten?
Plastetüten sind alles andere als umweltfreundlich, da kann man (rein theoretisch) die Kacke auch liegenlassen, das ist weniger schädlich.

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Kai

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BeitragVerfasst am: 26.07.2012, 13:43    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

ziemlich aktuell : http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/11554/2295587/pol-bs-streit-um-hundekot-eskalierte/rss&cwid=ce2dc9703f4969e316e76bf4a6af2ad0
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Duffer

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BeitragVerfasst am: 26.07.2012, 13:55    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Bei der Produktion einer Plastiktüte entsteht weniger CO² als bei der Produktion einer Papiertüte.
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Penny

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BeitragVerfasst am: 26.07.2012, 14:42    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

« Duffer » hat folgendes geschrieben:
Bei der Produktion einer Plastiktüte entsteht weniger CO² als bei der Produktion einer Papiertüte.
Und wieviel länger braucht eine Plastetüte, um auf natürlichem Wege abgebaut zu werden?

Dem Typ vom Heidbergsee die Nase in den Kackhaufen gedrückt und dann muß er die ganze Liegewiese reinigen.
Solche Vollpfosten sind am schlechten Ruf der Hundehalter schuld.

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Duffer

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BeitragVerfasst am: 27.07.2012, 05:46    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Du hast gesagt, die Plastetüten wären alles andere als umweltfreundlich. Wenn die neuen Hundetüten korrekt genutzt werden sind sie umweltfreundlicher. Wahrscheinlich passen auch mehr in einen Spender und sie werden billiger sein.
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Wald

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BeitragVerfasst am: 16.03.2015, 19:57    Stadt Braunschweig und Alba -muss ich hier mal teilen ;) Antworten mit ZitatNach oben

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Zitat:
Mehr als 7.000 Hunde sind in Braunschweig gemeldet. Dazu kommen die nicht gemeldeten Tiere. Vorsichtig geschätzt bedeutet das pro Tag eine Menge von 1 bis 2 Tonnen Hundekot. Ordnungswidrig ist dabei das Liegenlassen, das gilt auch für die Baumscheiben oder Grünstreifen, die nicht als Hundeklo gedacht sind. An dieser Stelle möchten wir auch mit einem weitverbreitetem Irrglauben aufräumen: Mit der Hundesteuer bezahlen Sie nicht die Beseitigung der Hundehaufen durch die Allgemeinheit!

http://www.braunschweig.de/leben/wohnen_energie_abfall/usbs/Des_Menschen_bester_Freund.html
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