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 Ignorante Hundebesitzer/ Grünflächen sind keine Hundeklos!
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Penny

Bürger




Alter: 53
Anmeldungsdatum: 31.10.2009
Beiträge: 682

Stadtteil: Rüningen


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BeitragVerfasst am: 10.04.2012, 20:05    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

@Wald, schickes Foto.
Nur wohl schon etwas älter @2010:03:26
Leinenpflicht galt auch 2010 erst ab 2010:04:01

Aber trotzdem wäre so etwas einen Anruf beim Ordnungsamt wert, wenn man es jetzt sieht.
An solchen Gebieten wie Strand und Liegewiesen am Heidbergsee würde ich sogar ein generelles Hundeverbot begrüßen.

Und richtig, hier ist der OB gefragt.....damit endlich ausgewiesene und eingezäunte Freilaufflächen geschaffen werden.
Dann gibt es keine Ausrede mehr, um den Hund frei laufen zu lassen.

_________________
Ich bin klein, ich bin gemein, ich darf das sein
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Wald

Welfe



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Alter: 36
Anmeldungsdatum: 12.09.2009
Beiträge: 424

Stadtteil: Braunschweig


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BeitragVerfasst am: 10.04.2012, 21:30    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

« Penny » hat folgendes geschrieben:
@Wald, schickes Foto.
Nur wohl schon etwas älter @2010:03:26
Leinenpflicht galt auch 2010 erst ab 2010:04:01

Aber trotzdem wäre so etwas einen Anruf beim Ordnungsamt wert, wenn man es jetzt sieht.
An solchen Gebieten wie Strand und Liegewiesen am Heidbergsee würde ich sogar ein generelles Hundeverbot begrüßen.

Und richtig, hier ist der OB gefragt.....damit endlich ausgewiesene und eingezäunte Freilaufflächen geschaffen werden.
Dann gibt es keine Ausrede mehr, um den Hund frei laufen zu lassen.


Hab auch ein paar von heute, Penny, nur nicht so schick und auch nicht von allen Hunden Wink
Heute war wieder kaum ein Hund angeleint und alle angeleinten Hunde wurden am See von der Leine gelassen ca 15 in der einen Stunde, die wir dort verbracht haben- einige haben ziemlich wild getobt- davon hab ich leider kein Foto!
Kinder haben dazwischen im Sand gespielt.
Übrigens: im Sommer baden Kinder und Hunde gemeinsam im See Shocked

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Bolzplatz:
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KlausK

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Beiträge: 149
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BeitragVerfasst am: 11.04.2012, 17:35    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Ist das Baden im Heidbergsee inzwischen erlaubt?
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Wald

Welfe



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Anmeldungsdatum: 12.09.2009
Beiträge: 424

Stadtteil: Braunschweig


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BeitragVerfasst am: 11.04.2012, 21:01    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Nein, Klaus, Baden ist nicht erlaubt, Schwimmen auf eigene Gefahr
oder so ähnlich steht auf den Schildern.
Hinter dem offiziellen Park gibt es auch einige Privatstrände mit Zugang zum See.

Vor einigen Jahren ist jemand im See ertrunken.
Ich war noch nie im Wasser, bin dort nur zum Sonnen.

Abends und auch tagsüber treffen sich dort viele junge Leute zum feiern. Wink
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Robert76

Jung Welfe



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Anmeldungsdatum: 14.07.2010
Beiträge: 15

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BeitragVerfasst am: 12.04.2012, 17:50    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Zitat:
Übrigens: im Sommer baden Kinder und Hunde gemeinsam im See Shocked


Die armen Hunde, die Kinder pissen doch ständig rein und die müssens ausbaden!
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Emma

Jung Welfe



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Beiträge: 97

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BeitragVerfasst am: 12.04.2012, 21:33    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

« Robert76 » hat folgendes geschrieben:
Zitat:
Übrigens: im Sommer baden Kinder und Hunde gemeinsam im See Shocked


Die armen Hunde, die Kinder pissen doch ständig rein und die müssens ausbaden!


Nicht jeder Mensch mag ein stinkendes Hundefell neben sich haben, Robert! Ich ziehe menschliche Haut vor, aber jeder Jeck ist anders.
Vielleicht reicht einigen ein Hund, dann braucht´s keine Freundin mehr! Wink

Sind wir schon so denaturiert, dass einige Menschen Hunde Kindern vorziehen oder ihnen gleichstellen?
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Emma

Jung Welfe



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Anmeldungsdatum: 01.07.2010
Beiträge: 97

Stadtteil: Lehndorf


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BeitragVerfasst am: 13.04.2012, 11:14    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

« Emma » hat folgendes geschrieben:
« Robert76 » hat folgendes geschrieben:
Zitat:
Übrigens: im Sommer baden Kinder und Hunde gemeinsam im See Shocked


Die armen Hunde, die Kinder pissen doch ständig rein und die müssens ausbaden!


Nicht jeder Mensch mag ein stinkendes Hundefell neben sich haben, Robert! Ich ziehe menschliche Haut vor, aber jeder Jeck ist anders.
Vielleicht reicht einigen ein Hund, dann braucht´s keine Freundin mehr! Twisted Evil Wink

Sind wir schon so denaturiert, dass einige Menschen Hunde Kindern vorziehen oder ihnen gleichstellen?


Ein Beispiel, wohin übertriebene Hundeliebe führen könnte: ein weiterer Schritt in der Evolution zurück! Vielleicht sollte man sich mehr mit seiner eigenen Spezies auseinandersetzen!

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Duffer

Bürger




Alter: 17
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Beiträge: 718
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BeitragVerfasst am: 18.04.2012, 13:48    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Hi Penny,

Ja, natürlich bin ich subjektiv. Subjektiv schon aus Mangel an objektiven Fakten. Ich habe jetzt ein bischen gesucht, und bin kaum fündig geworden.
In diesem Artikel gibt es eine Schätzung für Berlin, das schwer zu vergleichen ist, aber fast die einzige Quelle ist, die ich finden konnte. Nach einer Schätzung werden ~15% der Hundehaufen von den Hundehaltern beseitigt. Für den ein oder anderen Stadtteil in Braunschweig würde ich ähnlich schätzen. Im westlichen Ringgebiet z.B. ist es besonders schlimm (Hugo-Luther-Straße).

Das Siegfriedviertel ist sehr grün, es gibt aber kaum private Gärten. Deshalb gibt es in der Umgebung ach so viele Kleingärten, und so ein großes Problem mit den Hunden.
Es gibt viele Hunde, die nicht vor meiner Tür ihr Geschäft verrichten, dafür dann aber bei meinem Nachbarn. Also was soll mir das sagen, dass es viele Hunde gibt, die an meiner Tür vorbeilaufen? Ich möchte nicht auf meinem Balkon stehen und den Tag über die hundert Hunde beobachten, die bei mir vorbeilaufen, damit ich den einen sehe, der hier sein Geschäft verrichtet. Ich habe auch ehrlich gesagt wenig Lust mir die Gesichter von Hundehaltern zu merken, und dann den Blockwart zu geben. Dann müsste ich mir auch die Autofahrer merken, die die Einbahnstraßenregelung missachten, falsch parken etc. oder mich in die Streitigkeiten meiner Nachbarn einmischen, mich über mangelnden Winterdienst beschweren....
Im verlinkten Artikel findet sich ein besserer Weg. Hundehalter gründen einen Verein oder eine gemeinnützige Gesellschaft, und kümmern sich selber um die Probleme die sie verursachen. Es ist nämlich nicht Aufgabe der Kommune den (m.M.) Luxus weniger zu ermöglichen, sondern Aufgabe eben dieser Leute selber. Deshalb finde ich es auch gut, wenn Du die Leute ansprichst.

Ich sehe im Eigentlichen auch nur das Problem, dass ich der Meinung bin, dass Hunde nicht zur Stadt gehören, und deshalb hier Konflikte entstehen, die niemand braucht. Man muss schon die Möglichkeit haben, sein Bedürfnis nach einem Hund selbst zu befriedigen, ohne der Gesellschaft diese Lasten aufzubürden. Ähnlich ist es bei Autos; Will ich neue Wohnungen in der Stadt bauen, muss ich Parkplätze nachweisen, damit der Öffentliche Raum nicht weiter belastet wird.

Wie steht es denn um deine Subjektivität?

« Penny » hat folgendes geschrieben:
@Duffer, Dir gönne ich ein Extrapost Wink

Deine Ansichten sind, wie BS-Exciter schon weiter oben seinerseits beschrieb, eher subjektiv, wohl weil es wohl mehrfach direkt unter Deinem Balkon zu 'Stänkereien' kam.
Weiter entnehme ich einem Post weiter oben, das Du im Siegfriedviertel wohnst, also einer recht dicht besiedelten Gegend mit geringem Grünanteil.
Es sind dann gewiss nicht auswärtige Hundebesitzer, die extra zu Euch ins Viertel kommen, um die Hunde dort rumkacken zu lassen. Es sind immer die selben, die Anwohner aus der (meist unmittelbaren) Nachbarschaft.
3-4x täglich die selbe Tour. Wenn Du lang genug beobachtest, kennst die Gesichter und die dazugehörigen Hunde bald aus dem FF. Fremde Hunde wirst dabei selten sehen.
Von daher....subjektive Beobachtung, denn es wird auch mehr als genug Hunde geben, die ohne Pinkeln oder Haufensetzen vorbeilaufen.

Zu den weiteren Ausführungen sei gesagt:
Verantwortliche Hundehalter: Es gibt genug, geh mit offenen Augen und unvoreingenommen durch die Welt.
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Wald

Welfe



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Anmeldungsdatum: 12.09.2009
Beiträge: 424

Stadtteil: Braunschweig


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BeitragVerfasst am: 18.04.2012, 19:19    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

« Duffer » hat folgendes geschrieben:

In diesem Artikel gibt es eine Schätzung für Berlin, das schwer zu vergleichen ist, aber fast die einzige Quelle ist, die ich finden konnte. Nach einer Schätzung werden ~15% der Hundehaufen von den Hundehaltern beseitigt. Für den ein oder anderen Stadtteil in Braunschweig würde ich ähnlich schätzen. Im westlichen Ringgebiet z.B. ist es besonders schlimm (Hugo-Luther-Straße).

Die wenigsten Hundebesetzer entsorgen die Hinterlassenschaften ihrer Hunde! Zu Pennys Tipp, Hundebesitzer anzusprechen kann ich nur sagen: auf höfliches! Ansprechen wird meist sehr unwirsch reagiert!
Zitat:
Ähnlich ist es bei Autos Will ich neue Wohnungen in der Stadt bauen, muss ich Parkplätze nachweisen, damit der Öffentliche Raum nicht weiter belastet wird.

Schade, Duffer, dass es nicht möglich ist, in den Großstädten nachträglich Tiefgaragen unter die Häuser zu bauen, um die Auto-Stellplätze für andere Dinge nutzen zu können!

Wieder zurück zum Thema:
Einige Hausbesitzer, bzw. Gartenbesitzer oder Gärtner dieses Stückchens Erde haben bereits Stellung bezogen, bzw beschlossen, sich die Dreistigkeit einiger Hundebesitzer nicht mehr gefallen zu lassen und wehren sich dagegen, ihr Gärtchen als Hundeklo missbrauchen zu lassen:

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Penny

Bürger




Alter: 53
Anmeldungsdatum: 31.10.2009
Beiträge: 682

Stadtteil: Rüningen


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BeitragVerfasst am: 19.04.2012, 21:27    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

« Duffer » hat folgendes geschrieben:
Wie steht es denn um deine Subjektivität?
Subjektiv bin ich der Meinung, das weit mehr Hundebesitzer die Hinterlassenschaften ihres Fiffys wegmachen, als man annehmen mag. Liegt wohl auch mit daran, das ich nicht nur auf die Tretminen achte, sondern auch schaue, wenn jemand 'seinen' Haufen wegmacht und dieses positive Ereignis auch registriere.

Im Übrigen bin ich durchaus dafür, das die Strafen für ertappte 'Wildkacker' drastisch erhöht werden.
Nur bin ich strikt dagegen, das diese via Erhöhung der Hundesteuer gemacht wird, wie es verschiedentlich gefordert wird. Damit würden unberechtigterweise alle Hundehalter bestraft, also auch jene, die sich an die Regeln halten. Das käme juristisch einer (in DE verbotenen) Kollektivstrafe gleich.
Allerdings ist hier auch die Stadt gefordert, denn wie im von Duffer verlinkten Beitrag zu lesen ist, hatte das Austellen von Tütenspendern in Berlin durchaus einen postiven Effekt.
Zumindest in Parks und Naherholungsgebieten wären solche Hundestationen angebracht.
Allein schon damit würde so manch einem 'Wildkacker' der Wind aus den Segeln genommen.

Zu dem Bild von Wald:
Es ist zwar verständlich, das verärgerte Grundstücks-/Gartenbesitzer auf diese Art Stellung beziehen, aber es ist auch recht wirkungslos.
Eine Sachbeschädigung ist es erst, wenn etwas beschädigt oder zerstört wurde. Und wem will man dann anzeigen? Unbekannt?
Selbst wenn man den Hundehalter namentlich anzeigen könnte, bleibt es fraglich, ob es für ihn rechtliche Konsequenzen hätte.

Allerdings sollte es eine Selbstverständlichkeit sein, das man auch als Hundehalter das Eigentum anderen respektiert.

Womit wir wieder beim alten Thema sind...es gibt solche und solche...

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CyberDaemon

Jung Welfe





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BeitragVerfasst am: 25.04.2012, 19:09    Re: Intolerante und ignorante Hundbesitzer Antworten mit ZitatNach oben

Hey ho... ja hier ist der nächste verhasste Hundehalter im Forum ^^

Gleich vorweg: Ja, auch ich lasse meinen Hund frei laufen ^^ Mein Hund hört, interessiert sich nicht für die Tiere und hinterlässt keine Hinterlassenschaften auf den Wiesen/Wegen/Grundstücken anderer (wobei hier eine Leine auch nicht helfen würde, was manche aber zu denken scheinen!), und sollte es doch mal vorkommen, habe ich eine Tüte dabei.

Und wenn ich hier so etwas wieder lese, wird mir schlecht! Ja, wir haben jetzt die sog. "Setz- und Brutzeit", doch was viele Leute wohl ebenso wenig begreifen wollen (die jetzt maulen weil Leinenzwang ist), ist die Tatsache, dass es kein genereller Leinenzwang ist. Und dann meinen diese auch noch, nur weil jetzt wieder die diese Zeit ist, jeder das Recht hat, jeden Hundehalter blöd anmaulen zu dürfen, selbst da, wo die Regelung nicht gilt.

Doch das schönste ist, hier wurde erwähnt, dass die Hunde ja die ganzen Tiere aufscheuchen etc., nur wie sieht es mit Anglern aus? Kaum ist der 1. April, schon hocken die ganzen Angler in den Gebüschen, wo die Tiere ihre Nester haben. Der Hund darf jetzt nicht frei laufen, tut er es doch, maulen gleich alle herum, selbst wenn der Hund nichts und niemanden stört (wobei viele es wohl bereits störend finden, überhaupt einen Hund zu sehen) aber alles andere, das widersprüchlich zu der Setz- und Brutzeit ist, ist in Ordnung?

Ja ja, wir bösen Hundehalter... immer ganz groß im Gespräch!

Alle dürfen alles, Hunde und Hundehalter dürfen gar nichts!

« Wald » hat folgendes geschrieben:
Die Hundesteuer ist viel zu gering, für den Dreck, den die Tiere verursachen!


Ja genau... Und es ist eine Frechheit, dass Pferdehalter keine Steuern bezahlen müssen, und die hinterlassen größere Hinterlassenschaften die keiner weg macht. Da beschwert sich niemand? ^^

Und der Mensch verursacht mehr "UNNATÜRLICHEN" Dreck als die Hunde... jede Woche fliegen immer mehr Flaschen auf Fuß- und Radwegen herum, in Gebüschen und auf Wiesen wird überall Müll hinterlassen. Man kommt sich hier vor wie auf einer Müllhalde. Da ist die Anzahl des "natürlichen Drecks" der Hunde, das kleinere "Problem", welches die Stadt hat!

Der Grill wird mitten auf der Liegewiese ausgeschüttet mit noch glühender Kohle, wo sich Kinder und Tiere verbrennen...

Aber ja, schreit nur weiter: "Hunde an die Leine!"

Zitat:
Bewegt man sich jedoch auf Gemeinschaftsflächen, muss man Rücksicht nehmen.
Wenn jemand das nicht möchte und auch die Hundehaufen nicht selber entsorgen möchte, muss er halt auf die Hundehaltung verzichten.


Und was ist mit den Menschen? Wenn man also als Hundehalter den Hund frei laufen lässt, heißt es gleich, man soll Rücksicht nehmen, doch was ist mit den nicht-Hundehaltern?

Das er erinnert mich an eine Situation in der Stadt, ich stand mit dem Fahrrad und meinem Hund an der Ampel. Ich habe genug Platz gelassen damit andere Radfahrer problemlos vorbei kommen, doch einer musste sich direkt hinter meinem Hund vorbei drängeln und verletzte sie fast am Schwanz... habe ich den Typen angeschnauzt... da meinte doch kackfrech ein anderer Hinter mir, ich müsse mit meinem Hund genau so viel Rücksicht nehmen wie andere! Bitte, geht es noch?

Es war genug Platz da, der Hund war GANZ DICHT neben mir, und dann so was? Und ich bin als Hundehalter natürlich der Böse, der keine Rücksicht genommen hat!

Ne, aber das ist alles in Ordnung ja? Und dies war nicht der erste/einzige Fall... wenn ich draußen unterwegs bin, sehe ich ständig wie "Rücksichtsvoll" die Menschen sind... aber keine Hundehalter, also in Ordnung!


Sry aber, bei dem Hassschreiben den Du hier von Dir gibst, Wald, das klinkt für mich stark nach Hundehasser... Wie Du hier auf Hundehalter losgehst und was Du so forderst...

Ach ja, als Schlusswort noch etwas zu den Hinterlassenschaften: Wer macht eigentlich die Hinterlassenschaften der Gänse/Enten weg? Die Wahrscheinlichkeit dass man sich in diese setzt/legt, ist mMn. höher, wenn ich mir so die Liegewiese am Ölpersee anschaue, wo ich unterm Stiefel und am Rad bisher immer nur Hinterlassenschaften der Gänse hatte ^^ Aber das ist wieder "natürlich" weil ja nicht von Menschen gehalten, aber von Menschen angelockt und gezähmt Wink

Regt Euch aber ruhig weiter über Hundehalter auf, dies scheint wohl Euer einziges und größtes Problem zu sein.
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Wald

Welfe



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BeitragVerfasst am: 25.04.2012, 20:56    Ein Hund ist ein Hund ist ein Hund! Antworten mit ZitatNach oben

« CyberDaemon » hat folgendes geschrieben:
Hey ho... ja hier ist der nächste verhasste Hundehalter im Forum ^^

Sry aber, bei dem Hassschreiben den Du hier von Dir gibst, Wald, das klinkt für mich stark nach Hundehasser... Wie Du hier auf Hundehalter losgehst und was Du so forderst...

Regt Euch aber ruhig weiter über Hundehalter auf, dies scheint wohl Euer einziges und größtes Problem zu sein.


Hi CyberDaemon

Ich mochte mal Hunde, da gab´s noch nicht so viele davon
Einige Hunde finde ich sogar ganz sympatisch, mir gefällt jedoch nicht unsere "Affenliebe" diesen Tieren gegenüber.
Ein Hund hatte früher die Aufgabe, die Herde beisammen zu halten oder Haus und Hof zu bewachen.
Heute werden Hunde total verhätschelt, aber was unterscheidet sie von unseren sogenannten "Nutztieren"?

Was mich mächtig stört, ist der Hundedreck, der überall auf den Park- Wiesen liegt und die Ignoranz der Hundebesitzer.
Jeder kann tun was er möchte, solange er die Rechte anderer nicht verletzt und das tun die meisten Hundehalter leider permanent!
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CyberDaemon

Jung Welfe





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BeitragVerfasst am: 25.04.2012, 22:04    Re: Ein Hund ist ein Hund ist ein Hund! Antworten mit ZitatNach oben

"Affenliebe", hmm, was verstehst Du jetzt darunter? Dass man seinen Hund nicht als "Werkzeug" benutzt? Du magst also nur Hunde, die einen "Zweck" erfüllen?

Es ist also verkehrt, dass ich meinen Hund als "Familienmitglied" betrachte, statt als Mittel zum Zweck?

« Wald » hat folgendes geschrieben:
Was mich mächtig stört, ist der Hundedreck, der überall auf den Park- Wiesen liegt und die Ignoranz der Hundebesitzer.
Jeder kann tun was er möchte, solange er die Rechte anderer nicht verletzt und das tun die meisten Hundehalter leider permanent!


Nun, dies scheint wohl das einzige zu sein, was Dich stört (hat aber nichts mit dem im ersten Thread angesprochenem Leinenzwang zu tun). Zumindest liest es sich so. Der Menschendreck scheint wohl nicht weiter zu stören.

Und wessen Rechte verletzte ich, wenn ich meinen Hund ohne Leine laufen lasse? Welches Recht wird verletzt, wenn der Hund jetzt z.B. am See auf die Wiese macht? (nur damit wir uns nicht falsch verstehen, ich finde dies auch nicht in Ordnung.)

Das mit den Hinterlassenschaften ist unschön und sollte definitiv nicht sein, doch eine Verletzung des Rechtes anderer, sehe ich hier nicht.

Wie aber auch schon erwähnt, sind es nicht nur Hundehalter die ignorant sind und "Rechte" anderer verletzen und sich total Fehlverhalten. Nur scheint es mir regelrecht eine Verschwörung gegen Hundehalter zu sein. Jede noch so kleine Winzigkeit bei Hundehaltern, wird registriert und das Geschrei ist groß. Bei nicht-Hundehaltern gibt es vielleicht mal ein kurzes Kopfschütteln, dann kehrt man dies unterm Tisch und vergisst es. Spielt keine Rolle mehr.

Bei Hundehaltern wird gleich an die Zeitung geschrieben und eine Hetzjagd begonnen.

Ab dem 1. April werden intensiv die Hundehalter kontrolliert und alles andere, wird ignoriert. Die Verschmutzungen welche andere hinterlassen, und anderes Fehlverhalten die u.a. auch zu Störungen anderer Personen und der Setz- und Brutzeit führen, interessiert nicht und wird auch nicht weiter kontrolliert. Auch nicht wenn andere gefährdet werden können, interessiert anscheinend nicht wirklich.


Und wenn wir schon bei "Rechten" und "Ignoranz" sind: Bist Du Raucher?

Wenn ja: Fragst Du erst die Leute in der Nähe (z.B.: Bushaltestellen, Partys, etc.) welche den Rauch abbekommen könnten, ob es sie stört? Oder interessiert es Dich nicht und rauchst einfach?

Und wie sieht es beim Fahrradfahren aus? Fährst Du immer schön brav auf der richtigen Straßenseite auf dem Radweg (sofern vorhanden, ansonsten auf der Straße)? Hältst Du ausreichend Abstand zum voraus fahrendem Radfahrer? Handzeichen beim abbiegen? Bei Tieren und Kindern mal "langsamer" fahren?

Es gibt viele Punkte die man noch fragen könnte, die mir Tagtäglich bei sehr vielen Personen auffallen.
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Wilma

Jung Welfe



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BeitragVerfasst am: 25.04.2012, 22:27    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

..Fehler, bitte löschen!

Zuletzt bearbeitet von Wilma am 26.04.2012, 09:41, insgesamt einmal bearbeitet
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Wald

Welfe



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BeitragVerfasst am: 25.04.2012, 22:29    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Natürlich sind diese Punkte, die Du oben aufzählst nicht ok, aber das ist hier nicht das Thema.
Die Anzahl der Hunde hat in den letzten Jahren sehr stark zugenommen und die meisten Besitzer sind halt ziemlich intolerant

Ich mag Hunde mit einer gewissen Ausstrahlung, da geht es mir ähnlich wie bei Menschen Wink
Affenliebe ist z.B. wenn man einen Hund wie ein Kind oder Partner behandelt und ihn total verhätschelt.
Worin unterscheidet sich ein Hund Deiner Meinung nach von unseren "Nutztieren" einem Schwein, einer Kuh, einem Huhn etc.?
Warum dürfen die Haustiere so ein tolles Leben führen, während die Nutztiere Schweine, Kühe, Hühner.... nur zum Schlachten dienen?
Es gibt inzwischen eine ganze Futterindustrie nur für unsere Haustiere!
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CyberDaemon

Jung Welfe





Anmeldungsdatum: 24.04.2012
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BeitragVerfasst am: 25.04.2012, 23:13    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

« Wald » hat folgendes geschrieben:
Natürlich sind diese Punkte, die Du oben aufzählst nicht ok, aber das ist hier nicht das Thema.


Stimmt, ist hier nicht das Thema (aber indirekt gehört es schon mit dazu, möchte aber keiner Wahr haben), nur leider ist dies sehr selten bis gar nie das Thema. Es ist leichter, Hundehalter zum Thema zu machen, denn da regt sich die ganze Welt auf und zieht auch jeder mit erhobener Stimme mit.

Immer heißt es nur "die bösen Hundehalter", es ist immer wieder das selbe, es gibt anscheinend kaum ein anderes Thema für die Menschen.

Zitat:
Die Anzahl der Hunde hat in den letzten Jahren sehr stark zugenommen und die meisten Besitzer sind halt ziemlich intolerant.


Stimmt leider. Und leider werden wegen diesen, gleich alle in eine Schublade geworfen und man kann sich kaum noch auf der Straße bewegen, ohne dass gleich das nächste Großmaul kommt und meint, er sei im Recht jetzt einfach die Klappe aufzureißen, ob es nun einen berechtigten Grund gibt oder nicht.

Zitat:
Affenliebe ist z.B. wenn man einen Hund wie ein Kind oder Partner behandelt und ihn total verhätschelt.


Ok, da stimme ich zu. Dies ist der falsche Umgang mit Hunden was dann auch dazu führt, dass diese Leute ihre Hunde nicht im Griff haben.

Zitat:
Worin unterscheidet sich ein Hund Deiner Meinung nach von unseren "Nutztieren" einem Schwein, einer Kuh, einem Huhn etc.?
Warum dürfen die Haustiere so ein tolles Leben führen, während die Nutztiere Schweine, Kühe, Hühner.... nur zum Schlachten dienen?


Dies ist hier noch weniger Thema und hat nicht einmal mehr indirekt etwas damit zu tun.
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Duffer

Bürger




Alter: 17
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BeitragVerfasst am: 26.04.2012, 07:24    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Zum Thema Sachbeschädigung:

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Das sind zwei verschiedene Häuser am Bültenweg. Ich könnte nur in dieser Straße wohl noch ein dutzend anderer, durch Hunde verursachte Schäden benennen. Diese Sandsteinsockel sind eine Qualität dieser Häuser, leider werden die mittlerweile meistens mit einem Zementputz versiegelt, damit der Schaden an den Häusern nicht noch größer wird. Das fachgerecht zu sanieren kostet grob geschätzt eher 10.000,- als 1.000,- Euro.
Es ist auch nicht aufsteigende Feuchte, da die Steine je weiter sie von der Straße entfernt sind desto besser aussehen. Es ist auch nicht die Wetterseite.
Da eigentlich fast alle Hundehalter ihre Hunde überall hinpinkeln lassen wäre ich auch der Meinung, mann müsse die Hundesteuer so weit anheben, dass man davon die Geschädigten entschädigen kann.

Ich habe auch vor einer Woche gesehen wie ein Hund in eine Auffahrt gemacht hat. Es hat mir auch Respekt abverlangt, dass der Halter das weggemacht hat, weil es einer der übelriechendsten Haufen war die ich je erleben musste. Leider habe ich etwa 8 Stunden später gesehen was das Resultat war. Den Haufen konnte der Halter nicht ganz beseitigen (Beschreibung der Konsistenz spare ich mir) und es hat immer noch verdammt schlimm gerochen. Das empfinde ich auch als Sachbeschädigung, auch wenn der Geruch jetzt nicht mehr da ist.
Wenn ich jemanden in den Finger schneide ist es auch Körperverletzung, auch wenn es nur temporär ist. Es wird auch dann eine ständige Belastung, wenn die temporären Ereignisse sich so aneinanderreihen, dass sie nicht mehr aufhören, und das ist in der Stadt meist der Fall.

Zitat:
Allerdings ist hier auch die Stadt gefordert, denn wie im von Duffer verlinkten Beitrag zu lesen ist, hatte das Austellen von Tütenspendern in Berlin durchaus einen postiven Effekt.
Zumindest in Parks und Naherholungsgebieten wären solche Hundestationen angebracht.

Also nur um ein Missverständniss auszuräumen, oder nicht aufkommen zu lassen: IN Berlin war es nicht die Stadt, sondern ein Verein der sich (vermutlich) vor allen Dingen aus Hundehaltern zusammensetzt. Wenn Du das Beispiel als positiv heranziehen möchtest, dann tue Dir keinen Zwang an, aber nimm es dann doch aber in Gänze. Nicht die Stadt (Allgemeinheit) ist gefragt, sondern die Hundehalter.

Eins noch: Die Hundesteuer ist eine Lenkungssteuer. Sie ist eben nicht zweckgebunden, sondern dient eben dazu dafür zu sorgen, dass die Menschen nicht so viele Hunde haben. Das macht der Staat, also die Allgemeinheit auch anderswo. Sprit wird künstlich verteuert, damit die Menschen nicht so viel fahren, Alkohol wird verteuert, damit die Menschen nicht so viel trinken, viele hätten gerne eine Börsenumsatzsteuer, damit nicht so viel spekuliert wird etc. Es liegt durchaus in der Kompetenz und Möglichkeit des Staates die Hundesteuer zu erhöhen und wäre keine Kollektivstrafe. Sonst wäre die jetzige Steuer ja schon eine..



EDIT:
Wie passen denn diese beiden Zitate zusammen???:

Zitat:
Es ist also verkehrt, dass ich meinen Hund als "Familienmitglied" betrachte, statt als Mittel zum Zweck?


Zitat:

Zitat:
Zitat:
Affenliebe ist z.B. wenn man einen Hund wie ein Kind oder Partner behandelt und ihn total verhätschelt.



Ok, da stimme ich zu. Dies ist der falsche Umgang mit Hunden was dann auch dazu führt, dass diese Leute ihre Hunde nicht im Griff haben.
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Wald

Welfe



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BeitragVerfasst am: 26.04.2012, 09:36    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

« CyberDaemon » hat folgendes geschrieben:

Zitat:
Worin unterscheidet sich ein Hund Deiner Meinung nach von unseren "Nutztieren" einem Schwein, einer Kuh, einem Huhn etc.?
Warum dürfen die Haustiere so ein tolles Leben führen, während die Nutztiere Schweine, Kühe, Hühner.... nur zum Schlachten dienen?

Dies ist hier noch weniger Thema und hat nicht einmal mehr indirekt etwas damit zu tun.


Doch, hat es! Ich hatte oben geschrieben, dass es inzwischen eine ganze Futterindustrie nur für Fiffi gibt!

Worin unterscheidet sich ein Hund Deiner Meinung nach von unseren "Nutztieren" einem Schwein, einer Kuh, einem Huhn etc.?
Warum dürfen die Haustiere so ein tolles Leben führen, während die Nutztiere Schweine, Kühe, Hühner.... nur zum Schlachten dienen? Als Futter für Fiffi!

Warum hälst Du Dir nicht ein Schwein oder ein Huhn? Diese Tiere sind ähnlich intelligent, nur mit dem Gehorchen, da hapert es

Ich habe den Eindruck, dass viele Menschen einen kleinen Untertan brauchen, jemanden, der gehorcht und tut, was man will!
Einige halten auch Hunde, damit sie mal wieder vor die Tür gehen, das nennen sie dann "Gassi"
oder auch, weil sie sich einsam fühlen und jemanden brauchen, dem sie alles erzählen können- Fiffi hört zu- wer weiß, was er sich dabei denkt!
So ein Hundeleben! Findest Du das artgerecht?
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CyberDaemon

Jung Welfe





Anmeldungsdatum: 24.04.2012
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BeitragVerfasst am: 26.04.2012, 14:34    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

« Duffer » hat folgendes geschrieben:
EDIT:
Wie passen denn diese beiden Zitate zusammen???:

Zitat:
Es ist also verkehrt, dass ich meinen Hund als "Familienmitglied" betrachte, statt als Mittel zum Zweck?


Zitat:

Zitat:
Zitat:
Affenliebe ist z.B. wenn man einen Hund wie ein Kind oder Partner behandelt und ihn total verhätschelt.



Ok, da stimme ich zu. Dies ist der falsche Umgang mit Hunden was dann auch dazu führt, dass diese Leute ihre Hunde nicht im Griff haben.


Ähm, ganz einfach? Der Hund ist nun einmal ein Familienmitglied. Dies bedeutet aber nicht, dass der Hund wie ein Kind/Partner behandelt und verhätschelt wird.

« Wald » hat folgendes geschrieben:
Doch, hat es! Ich hatte oben geschrieben, dass es inzwischen eine ganze Futterindustrie nur für Fiffi gibt!


Nein, hat es nicht! Hier ging es um Setz- und Brutzeit, Verschmutzung, Intoleranz, Rücksichtlosigkeit, Störung...

Nicht um eine Futterindustrie und auch nicht darum, warum die einen Tiere als Haustiere, die andere als Nutztiere bzw. Schlachttiere gehalten werden. Zudem diese nicht nur für unsere "fiffis" geschlachtet werden, sondern immer noch in viel größeren Mengen für den Menschen!

(Und hier wären wir zudem wieder beim Thema "Ignoranz"... wenn ich Dein Hassreden wegen Hundehaltern mit nicht-Hundehaltern vergleiche, wird es von Dir gekonnt ignoriert da es Deiner Meinung nach nicht zum Thema gehört, obwohl es viel näher am Thema liegt. Aber das, was wirklich absolut nicht mehr zum Thema gehört, da bestehst Du auf eine Antwort und meinst, es gehört zum Thema, weil DU es hier in einem Deiner Beträge erwähnt hast. Und da Sprichst Du von Ignoranz?)

Wie viele Tiere werden für die Haustiere geschlachtet und wie viele für die Menschen? Wie viel wird für Haustiere zubereitetes Futter weggeworfen und wie viel für Menschen zubereitetes Fleisch? Du regst Dich darüber auf, dass es für die Haustiere sogar eine eigene Futterindustrie gibt, wobei es für uns viel mehr gibt und wir von dem zubereitetem Fleisch etwa die Hälfte (wenn nicht sogar mehr) wegwerfen. Das Futter für die Haustiere wird wenigstens verbraucht!

Aber zu Deiner Frage: Jeder Mensch hat einen besonderen Bezug zu einem Tier. Ich zu Hunden, andere zu Katzen oder Vögel, etc... und es gibt auch welche die sich Schweine als Haustiere halten.

Ich habe einen Hund, weil er ein treuer Begleiter ist und wir gemeinsam etwas unternehmen können. Was kann ich gemeinsam mit einem Schwein oder einem Huhn unternehmen? Ich könnte mit ihnen als Haustier nichts anfangen, sie passen nicht zu mir. Das gleiche gilt auch bei anderen Haustieren wie Katzen, Vögel, etc...

Und Du meinst, es ist nicht Art gerecht, dass man einen Hund hat um u.a. Nicht einsam zu sein... jetzt erzähl mir mal bitte, wo der Unterschied liegen würde, wenn man ein Schwein, eine Kuh oder ein Huhn, anstelle eines Hundes als Haustier hat?

Ist doch letztendlich das selbe, oder etwa nicht?

Und von wegen “Art gerecht”: Du verweist hier auf einen Artikel, dass wir jetzt Leinenzwang haben und verlangst, dass dieser eingehalten wird, auf der anderen Seite kommst Du dann aber mit “Art gerecht”... Ist Leinenzwang für einen Hund etwa “Art gerecht”?

Art gerechte Haltung ist in DE so oder so nicht mehr möglich... welches Tier darf in DE schon noch “Art gerecht” leben? Im Gesetzt heißt es, die Hunde sollen Art gerecht gehalten werden, andere Gesetzte hebeln dies jedoch wieder aus. Selbst Wildtiere werden in der Hinsicht bereits eingeschränkt.

Wenn man jetzt ein Schwein anstelle eines Hunde hat, würde dieses “Art gerechter” leben? Zudem braucht man für ein Schwein ein eigenes Gehege bzw. ein eigenen Garten.

Und zum Schluss noch: Ich hoffe Du gehst nicht in den Zoo oder einem Zirkus. Sonst unterstützt Du die nicht Art gerechte Haltung von Tieren! Oder findest Du, dass die Tiere dort, Art gerecht leben?
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Penny

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BeitragVerfasst am: 26.04.2012, 14:40    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

@Duffer,
die Behauptung, dass diese auf den Bildern zu sehenden Schäden durch Hundepisse entstanden sind, solltest Du schnellstens durch kompetente Studien bzw belastbare Beweise belegen.
Sonst bleibt mir leider nix anderes übrig, als herzlich über diesen Unfug zu lachen.

Einen Hundehaufen, dessen klägliche Überreste nach 8 Stunden immer noch 'verdammt schlimm' gerochen haben, habe ich in meinem ganzen Leben noch nicht erlebt. Das habe ich bisher noch nichteinmal bei kompletten Haufen erlebt.
Evtl solltest da mal nicht ganz so übertreiben.
Das Du Hunden ablehnend gegenüberstehst wissen wir bereits.

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