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 Ignorante Hundebesitzer/ Grünflächen sind keine Hundeklos!
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Wald

Welfe



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BeitragVerfasst am: 06.04.2012, 19:24    Ignorante Hundebesitzer/ Grünflächen sind keine Hundeklos! Antworten mit ZitatNach oben

Wir haben Leinenzwang für Hunde, nur dass sich kaum ein Hundebesitzer dran hält!

Zitat:
Hunde müssen wieder an die Leine

Die Tiere des Waldes und der Feldmark bekommen ihre Jungen. Deswegen gilt in diesen Gebieten seit dem 1. April wieder: Leinenzwang für Hunde.

Der Leinenzwang sei absolut notwendig, sagt sie. „Denn wenn die Hunde frei herumlaufen und die Tiere stören, ist die Jungenaufzucht gar nicht möglich.“

Siegfried Pottkamp ist der Kreisjägermeister von Braunschweig. Er erzählt, er beobachte immer wieder, dass Menschen zur Brut- und Setzzeit extra in die Stadtrandgebiete wie Hondelage fahren, um ihre Tiere frei laufen zu lassen. Viele würden denken, dass dort der Leinenzwang nicht gilt. „Aber genau da müssen sie auf jeden Fall an die Leine genommen werden“, sagt Pottkamp. Denn in diesen Gebieten brauchen die heimischen Tiere Ruhe zur Jungenaufzucht.

Dass der Leinenzwang auch eingehalten wird, kontrolliert der Zentrale Ordnungsdienst. Sollte es zu einem Verstoß kommen, ist eine Geldbuße fällig. Auf Wald und Flur hat die berittene Polizei ein Auge darauf, dass Hunde zur Brut- und Setzzeit angeleint sind.

Der Leinenzwang gilt bis zum 15. Juli. Hunde dürfen während der Brut- und Setzzeit in Wald und Flur nicht frei laufen. Zudem gilt in folgenden Gebieten der Stadt Leinenpflicht:

•Westteil des Richmondparks, Ölpersee (außer Liegewiese Nord), Westpark, Heidbergpark und Südsee.

•In den Parks gilt das ganze Jahr lang Leinenzwang. Ebenso in den Natur- und Landschaftsschutzgebieten Riddagshausen, Lammer Holz, Okeraue und im größten Teil des Schapener Forstes.

Dass der Leinenzwang eingehalten wird, überprüft der Zentrale Ordnungsdienst.

•Auf dem Nußberg können Hunde das ganze Jahr lang frei herumlaufen.


Quelle. http://www.braunschweiger-zeitung.de/lokales/Braunschweig/hunde-muessen-wieder-an-die-leine-id631316.html


Zuletzt bearbeitet von Wald am 09.04.2012, 13:40, insgesamt einmal bearbeitet
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Penny

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BeitragVerfasst am: 06.04.2012, 20:09    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Hunde müssen an die Leine, weil…

..... weil sie sonst die Papiertonnen auskippen und alles umherwerfen
..... weil sie sonst Flaschen zerschlagen
..... weil sie sonst Parkbänke zertrümmern und Feuer daraus machen
..... weil sie sonst kleine Kinder mit Schokolade ins Auto locken
..... weil sie sonst nach dem Grillen Essensreste und Müll ins Gebüsch werfen
..... weil sie sonst wie die Verrückten mit dem Fahrrad durch den Park sausen und kleine Kinder und alte Leute in Gefahr bringen
..... weil sie sonst mit Drogen dealen
..... weil sie sonst mit dem Gewehr auf Menschen schießen
..... weil sie sonst die frisch gepflanzten Blumen klauen
..... weil sie sonst Frauen im Park belästigen
..... weil sie sonst Ladendiebstähle begehen
..... weil sie sonst Pornos verkaufen
..... weil sie sonst Atommüll durch die Gegend fahren
..... weil sie sonst (nach Belieben erweitern)

===============================================================================


Es gibt genau so unvernünftige Hundehalter, wie unvernünftige Radfahrer, wie unvernünftige Autofahrer. Unbelehrbare, die die ganze Innung in Verruf bringen.
Wenn man allerdings die Ohren etwas aufhält und dem Buschfunk folgt, wird man feststellen, das es diverse Stellen gibt, an denen Hunde auch wärend der Zwangszeit ohne Leine laufen dürfen, da es sich um Privatgelände handelt und die Besitzer es zulassen.
Mir ist auch zu Ohren gekommen, das es in Sickte ein Freilaufgelände geben soll. leider weiß ich da nix genaues.

Sehr interessant finde ich so etwas:
http://www.hundewald-harz.de/
So etwas gibt es schon in vielen Städten.
In BS würde sich da mit Sicherheit auch ein Stück finden lassen.


http://www.hundefreilauf-braunschweig.de/
Vieleicht hat ja der eine oder andere hierzu eine Idee

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Duffer

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BeitragVerfasst am: 06.04.2012, 21:45    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Wer keinen Platz bei sich hat einen Hund zu halten, sollte es auch lassen. Es gibt Menschen die halten sich Hunde in Wohnungen von weniger als 50m² wo sie schon zu dritt (ohne Hund) drin wohnen. Die Öffentlichkeit muss es dann wieder ausbaden, indem der öffentliche Raum zum Auslauf der Hunde herhalten muss. Hier im Siegfriedviertel stinkt es wenn es warm ist nach Scheiße, dass man sich nicht auf den Balkon setzen mag, und die Leute die einem mit einem Hund auf den zu engen Gehwegen entgegenkommen sind auch der Meinung der Hund hätte mehr Recht dort zu laufen, als der Mensch. Nur noch Autos werten den öffentlichen Raum mehr ab als Hunde.
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Penny

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BeitragVerfasst am: 06.04.2012, 22:30    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

« Duffer » hat folgendes geschrieben:
Wer keinen Platz bei sich hat einen Hund zu halten, sollte es auch lassen. Es gibt Menschen die halten sich Hunde in Wohnungen von weniger als 50m² wo sie schon zu dritt (ohne Hund) drin wohnen. Die Öffentlichkeit muss es dann wieder ausbaden, indem der öffentliche Raum zum Auslauf der Hunde herhalten muss. Hier im Siegfriedviertel stinkt es wenn es warm ist nach Scheiße, dass man sich nicht auf den Balkon setzen mag, und die Leute die einem mit einem Hund auf den zu engen Gehwegen entgegenkommen sind auch der Meinung der Hund hätte mehr Recht dort zu laufen, als der Mensch. Nur noch Autos werten den öffentlichen Raum mehr ab als Hunde.
Soll das bedeuten, das nur Leute mit einem mehrere tausend Quadratmeter großen Grundstück einen Hund halten dürften. Verstehe ich das richtig?
Für viele Mitmenschen hat ein Hund mitlerweile einen höheren gesellschaftlichen Stellenwert als die eigenen Nachbarn. Warum wohl?

Was den Hundekot angeht, siehe mein Vorposting betreffs 'Unbelehrbare'. Es gibt halt solche und solche.
Wenn man jemanden sieht, der die Hundekacke nicht wegmacht, ruhig laut ansprechen. Wer Geld hat, seinem Hund vorn Futter reinzustopfen, kann auch paar Cent ausgeben, um sich Tüten für die Kacke zu kaufen.
Ich benutze übrigens bevorzugt die Papiertüten aus den Hundestationen. Da diese Dinger biologisch abbaubar sind, kann man sie samt Inhalt in Biotonnen entsorgen.

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Wald

Welfe



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BeitragVerfasst am: 08.04.2012, 20:48    Unsere Grünflächen sind Hundeklos! Antworten mit ZitatNach oben

Sehe ich auch so wie Du, Duffer!
Was Hundebitzer dazu denken, siehe Diskussion in der BZ :
http://www.braunschweiger-zeitung.de/lokales/Braunschweig/hunde-muessen-wieder-an-die-leine-id631316.html

Mit Hundebesitzern ist es schwierig, über dieses Thema zu diskutieren! Für mich, als Nicht- Hundebesitzer sind es nur Hunde, aber für viele Hundebesitzer ist der Hund wie ein Partner oder ein Kind. Es besteht eine emotionale Bindung!

Natürlich möchte man seinem Liebsten Auslauf ohne Leine gönnen und die leckersten Nutz (Schlacht) tiere zum Gaumenschmaus.

Man darf jedoch bei aller Liebe nicht übersehen, dass Parks Orte der Allgemeinheit sind. Auch Kinder z.B möchten dort spielen und laufen können und ihre Decke ausbreiten, ohne sie in Hundehinterlassenschaften zu legen oder ständig dort hinein zu treten. Übrigens ist Hundekot außerdem noch hoch infektiös!

Ist ja nichts dagegen zu sagen, wenn man seinen eigenen Garten zum Hundeklo umfunktioniert, aber bitte nicht jede Grünfläche und jeden Park!

Für mich ist er ein ständig bellender, häßlicher Hund, für andere ein.....:

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Penny

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BeitragVerfasst am: 08.04.2012, 21:59    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Was ich in Braunschweig vermisse, sind mehr Hundestationen, an denen man Papiertüten be- und entsorgen kann.
Gerade an Zugängen zu Parks sollten diese aufgestellt werden. Die Finanzierung kann per Hundesteuer erfolgen, die ja sonst eh nicht zweckgebunden verwendet wird.
Damit würde vielerorts den "Wildkackern" die Argumente abgegraben.

Die Diskussion mit Hundebesitzern ist übrigens nur deshalb so schwierig, weil beide Seiten mittlerweile zu keinerlei Zugeständnissen mehr bereit sind.

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Oscar

Jung Welfe



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BeitragVerfasst am: 09.04.2012, 00:04    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

« Penny » hat folgendes geschrieben:

Die Diskussion mit Hundebesitzern ist übrigens nur deshalb so schwierig, weil beide Seiten mittlerweile zu keinerlei Zugeständnissen mehr bereit sind.


Die Bedingungen zum Führen von Hunden in öffentlichen Anlagen ist doch klar geregelt. Meinst Du als Zugeständnis, sich ab und zu mal auf der Wiese in Hundescheiße legen zu dürfen?
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Wald

Welfe



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BeitragVerfasst am: 09.04.2012, 00:12    Intolerante und ignorante Hundbesitzer Antworten mit ZitatNach oben

Nicht -Hundebesitzer werden ständig zu Zugeständnissen genötigt!
Die Hundesteuer ist viel zu gering, für den Dreck, den die Tiere verursachen!

Niemanden stört es, wenn jemand seinen Garten in ein Hundeklo umfunktioniert und dort ein ganzes Hunde-Rudel hält!
Bewegt man sich jedoch auf Gemeinschaftsflächen, muss man Rücksicht nehmen.
Wenn jemand das nicht möchte und auch die Hundehaufen nicht selber entsorgen möchte, muss er halt auf die Hundehaltung verzichten.
Man kann ja auch kein Pferd, Elefant, Krokodil oder Hühner halten, wenn die Fläche fehlt!
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Duffer

Bürger




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BeitragVerfasst am: 09.04.2012, 07:23    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Zitat:
Die Finanzierung kann per Hundesteuer erfolgen, die ja sonst eh nicht zweckgebunden verwendet wird.


Steuern sind nicht zweckgebunden, sonst wären es Beiträge. Überleg Dir mal wie sonst die Einrichtungen bezahlt werden würden, die wir alle brauchen. Schulen durch die Schulensteuer? Gibt es nicht heißt wir verzichten auf Schulen? Und die Einkommenssteuer ist zur Förderung von Einkommen da?

Die öffentliche Hand ist dafür da, das zu schaffen, was der einzelne nicht schaffen kann aber die Gesellschaft braucht. Schulen, Krankenhäuser, Straßen, öffentliches Grün, Sozialversicherung braucht jeder, kann aber niemand selber machen. Hunde sind ein Luxusgut, weil man sie nicht zum Leben braucht, bzw. sie die größten Haustiere sind, und eine Katze oder Sittich ihren Dienst auch tun. Es ist folglich auch nicht Aufgabe der Gesellschaft denen einen Hund zu ermöglichen, deren Platz höchstens für eine Katze reicht, indem sie akzeptiert, dass öffentliche Flächen missbraucht, und privates Eigentum sachgeschädigt wird, indem alle Hunde gegen die Häuser pissen und auf den Rasen scheißen.

Hundehalter sind in meinen Augen wie SUV-Fahrer, die der Meinung sind die Allgemeinheit habe ihnen ihren Luxus zu ermöglichen, und sie dürften immer halb auf dem Bürgersteig parken. Nein das dürfen sie nicht. Wer unbedingt alles eine Nummer größer haben möchte, soll alleine mit den Konsequenzen klarkommen.
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Wald

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BeitragVerfasst am: 09.04.2012, 13:16    JA! Antworten mit ZitatNach oben

« Duffer » hat folgendes geschrieben:
Zitat:

.... Hunde sind ein Luxusgut, weil man sie nicht zum Leben braucht, bzw. sie die größten Haustiere sind, und eine Katze oder Sittich ihren Dienst auch tun. Es ist folglich auch nicht Aufgabe der Gesellschaft denen einen Hund zu ermöglichen, deren Platz höchstens für eine Katze reicht, indem sie akzeptiert, dass öffentliche Flächen missbraucht, und privates Eigentum sachgeschädigt wird, indem alle Hunde gegen die Häuser pissen und auf den Rasen scheißen.

Hundehalter sind in meinen Augen wie SUV-Fahrer, die der Meinung sind die Allgemeinheit habe ihnen ihren Luxus zu ermöglichen, und sie dürften immer halb auf dem Bürgersteig parken. Nein das dürfen sie nicht. Wer unbedingt alles eine Nummer größer haben möchte, soll alleine mit den Konsequenzen klarkommen.


Ja, so ist es Duffer, so sehe ich das auch! Wink
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Wald

Welfe



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BeitragVerfasst am: 09.04.2012, 13:19    Sind Parks und Wiesen Hundeklos???? Antworten mit ZitatNach oben

« Oscar » hat folgendes geschrieben:
« Penny » hat folgendes geschrieben:

Die Diskussion mit Hundebesitzern ist übrigens nur deshalb so schwierig, weil beide Seiten mittlerweile zu keinerlei Zugeständnissen mehr bereit sind.


Die Bedingungen zum Führen von Hunden in öffentlichen Anlagen ist doch klar geregelt. Meinst Du als Zugeständnis, sich ab und zu mal auf der Wiese in Hundescheiße legen zu dürfen?


Ja, Penny, meinst Du das als Zugeständnis?
Ganz klar: zu diesem Zugeständnis werde ich nie bereit sein! Mad
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Steppenwolf

Jung Welfe





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BeitragVerfasst am: 09.04.2012, 13:51    Lecker Hund! Antworten mit ZitatNach oben

Hey, so´n Hund ist doch praktisch, haste immer was zu essen dabei, wenn Dir mal das Fleisch für´n Grill ausgeht! Smile

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Bildquelle: http://www.geo-reisecommunity.de/bild/177418/gegrillter-hund-in-hanoi
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Penny

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BeitragVerfasst am: 09.04.2012, 14:23    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Ein Zugeständnis wäre schon, nicht permanent alle Hundehalter zu pauschalisieren. Aber damit scheinen die meisten Nichthundehalter wohl schon überfordert zu sein.
Nicht alle Hundehalter lassen ihr Tier ständig und überall frei laufen.
Nicht alle Hundehalter lassen ihr Tier ständig und überall hinscheißen.

Alle Radfahrer sind Rüpel, weil sie immer und überall rücksichtslos rumfahren
Alle Jogger sind Ruhestörer, weil sie ständig und überall rumrennen müßen
Alle Autofahrer sind Verbrecher weil ständig und überall meinen, allein auf der Straße zu sein.

Werden solche Verallgemeinerungen toleriert? Mitnichten...nur wir Hundehalter sollen gefälligst das Maul halten und kuschen.

Wenn ihr nicht genug Zivilcourage hab, um auf frischer Tat ertappte Hundehalter auf ihr 'Vergehen' anzusprechen, dann seit ihr selber dran schuld, das überall die Haufen rumliegen.

Aber wenns so gewünscht wird, kann ich meinen Hund ja zukünftig auch ständig und überall frei laufen und ständig und überall himachen lassen. Denn auch ich bin ein Hundebesitzer, der (auch von Euch hier) pauschal diskredietiert wird.

Sollte mein Ton etwas zu aggresiv sein, liegt es vieleicht genau an diesen ständigen Pauschalisierungen. Denn die bin ich langsam leid, zumindest von intelligenten Menschen.


@Steppenwolf....lies nochmal Deinen völlig unsinnigen Beitrag!
Welcher Mensch schleppt bitteschön immer und überall Grill und Holzkohle mit sich rum? Rolling Eyes

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Steppenwolf

Jung Welfe





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BeitragVerfasst am: 09.04.2012, 14:57    dann seit ihr selber dran schuld, das überall die Haufen rum Antworten mit ZitatNach oben

« Penny » hat folgendes geschrieben:

@Steppenwolf....lies nochmal Deinen völlig unsinnigen Beitrag!
Welcher Mensch schleppt bitteschön immer und überall Grill und Holzkohle mit sich rum? Rolling Eyes

...Wenn ihr nicht genug Zivilcourage hab, um auf frischer Tat ertappte Hundehalter auf ihr 'Vergehen' anzusprechen, dann seit ihr selber dran schuld, das überall die Haufen rumliegen.


Hey, Penny, mein ja nur, wenn das Fleisch aus ist, so quasi als Nachschub lecker Hund! Very Happy

Shocked Ich soll einen Hundehalter beim Kacken seines Hundes erwischen und ihn anmachen ? Hey Penny, glaubst Du er wird mir ruhig zuhören? Da krieg ich doch garantiert ne´ blöde Anwort oder gleich was auf die Fresse!

Hab außerdem noch nie einen Hund beim Kacken erwischt! Very Happy
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Wald

Welfe



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BeitragVerfasst am: 09.04.2012, 20:50    Unsere Grünflächen sind keine Hundeklos! Antworten mit ZitatNach oben

« Penny » hat folgendes geschrieben:
Ein Zugeständnis wäre schon, nicht permanent alle Hundehalter zu pauschalisieren. Aber damit scheinen die meisten Nichthundehalter wohl schon überfordert zu sein.
Nicht alle Hundehalter lassen ihr Tier ständig und überall frei laufen.
Nicht alle Hundehalter lassen ihr Tier ständig und überall hinscheißen.

Alle Radfahrer sind Rüpel, weil sie immer und überall rücksichtslos rumfahren
Alle Jogger sind Ruhestörer, weil sie ständig und überall rumrennen müßen
Alle Autofahrer sind Verbrecher weil ständig und überall meinen, allein auf der Straße zu sein.


Werden solche Verallgemeinerungen toleriert? Mitnichten...nur wir Hundehalter sollen gefälligst das Maul halten und kuschen.

Wenn ihr nicht genug Zivilcourage hab, um auf frischer Tat ertappte Hundehalter auf ihr 'Vergehen' anzusprechen, dann seit ihr selber dran schuld, das überall die Haufen rumliegen.

Aber wenns so gewünscht wird, kann ich meinen Hund ja zukünftig auch ständig und überall frei laufen und ständig und überall himachen lassen. Denn auch ich bin ein Hundebesitzer, der (auch von Euch hier) pauschal diskredietiert wird.

Sollte mein Ton etwas zu aggresiv sein, liegt es vieleicht genau an diesen ständigen Pauschalisierungen. Denn die bin ich langsam leid, zumindest von intelligenten Menschen.


Warum regst Du Dich eigendlich so auf, Penny?
Bin z.B Radfahrer, Jogger und Autofahrer, aber mich tangiert das überhaupt nicht, was Du oben an Vorurteilen und Verallgemeinerungen so schreibst!
Fühle mich nicht angesprochen Wink
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Duffer

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BeitragVerfasst am: 10.04.2012, 17:02    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Hallo Penny,

Ich kenne keine vorbildlichen Hundehalter, und habe ein Mal in meinem Leben gesehen, dass jemand den Scheiß seines Hundes beseitigt hat, dafür sehe und rieche ich bei entsprechendem Wetter ständig diese Hundescheiße. Wenn jemand in einem Wohngebiet ein paar Hühner halten möchte, dann darf er das nicht, weil es stinkt, wenn er einen Hahn dazu haben möchte, dann hat er teilweise schon in Dörfern Probleme wegen dem "Lärm", mehr als zwei Kaninchen gehen auch nicht weil die zu süß sein könnten, und überhaupt nur, wenn sie den überwiegenden Teil des Tages im Haus sind, Bienen mit Ausnahmegenehmigung weil die stechen können. Gegen Tauben müssen baurechtlich "Abwehrmaßnahmen" getroffen werden, wenn sich direkt am Gebäude Menschen in größerer Zahl bewegen (wieso nicht auch an Bäumen), Bauern die seit Jahrhunderten in ihren Dörfern leben werden von Zugezogenen angezeigt, weil ihr Vieh Dreck auf der Straße hinterlassen hat, usw..... Meinem Gefühl nach die allermeisten Hundehalter nehmen es für ihr Tier aber gegenüber anderen Tierarten raus, dass:

...Hundepisse an Gebäuden ok ist. Ich musste letztens über die Straße gehen, weil insgesamt drei riesige Biester eine Pfütze von 1,5m,x1m auf dem Fußweg hinterlassen haben. Wäre ich da durchgegangen, dann wäre die wahrscheinlich noch so hoch gewesen, dass mir die Pisse oben in die Schuhe gelaufen wäre. Der Hundehalter meinte nur, seine Hunde müssen halt irgendwohin pissen, ich kann ja über die Straße laufen! Widerlich diese Transformation vom Bürger- zum Hundesteig.

...Hundescheiße meist (kann man auch anderer Meinung sein) nicht aufgehoben wird, und weil im öffentlichen Raum abgeladen auch ein Problem der Öffentlichkeit sei. Der Hundehalter, dem ich gesagt habe er solle seinen Hund nicht unter meinem Balkon kacken lassen, meinte zu mir, in das Gebüsch gehe doch eh keiner rein? Den Gestank konnte er offensichtlich nicht mehr wahrnehmen, ebensowenig wie den Ort der Scheiße: Exakt vor der Tür auf der Schwelle. Der Hund hat sich redlich bemüht, aber durch den Briefkastenschlitz konnte er nicht, sonst hätte das noch im Flur gelegen.

...man vor ihrem Hund keine Angst haben brauche (Ängste sind meist irrational) und deshalb auch nicht die Höflichkeit besitzen, einer Dame wie meiner Frau die extreme Angst vor Hunden hat Platz zu machen.

...Hunde gegenüber fast allen anderen Tieren das Privileg genießen in Bussen mitfahren zu dürfen, egal wie stinkend, nass, oder eng der Bus ist, und oft auch noch ihren Hund auf den Platz neben sich setzen. Stelle man sich das mal mit einer Gans oder einem Schwein vor, die beide sauberere Tiere sind als Hunde.

Ich würde auch den Vergleich mit den Radfahrern, Joggern etc. unterstützen, weil es durchaus Gemeinsamkeiten zwischen Hundehaltern und z.B. Radfahrern gibt. Beide sind anonym, und deshalb leisten sie sich mehr, als sie sich selber und vor ihren Bekannten eingestehen würden. Das ist nicht anders im Internet. Man kennt sich nicht, wird nicht erkannt, und kann sich deshalb unbewusst oder nicht anders verhalten, als man es in der Öffentlichkeit tun würde. Deshalb bin ich auch der Meinung, dass Fahrräder Nummernschilder haben sollten, Hunde in einer Gen-Kartei erfasst, und Gesichter nicht unkenntlich gemacht sein sollten. Wer sich im Öffentlichen Raum bewegt, und besonders wenn er Spuren hinterlässt sollte das auch öffentlich tun.
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Wald

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BeitragVerfasst am: 10.04.2012, 19:03    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

« Duffer » hat folgendes geschrieben:

Ich kenne keine vorbildlichen Hundehalter, und habe ein Mal in meinem Leben gesehen, dass jemand den Scheiß seines Hundes beseitigt hat,

Stimmt, Duffer, die meisten sind völlig uneinsichtig, wenn es um ihren kleinen Liebling geht!
Zitat:
Wenn jemand in einem Wohngebiet ein paar Hühner halten möchte, dann darf er das nicht, weil es stinkt, wenn er einen Hahn dazu haben möchte, dann hat er teilweise schon in Dörfern Probleme wegen dem "Lärm",

Ja, leider, das kenne ich nur zu gut- wir mußten unseren Hahn abschaffen Crying or Very sad
Zitat:
...Hundescheiße meist (kann man auch anderer Meinung sein) nicht aufgehoben wird

auch meine Erfahrung!
Zitat:
...Hunde gegenüber fast allen anderen Tieren das Privileg genießen in Bussen mitfahren zu dürfen, egal wie stinkend, nass, oder eng der Bus ist, und oft auch noch ihren Hund auf den Platz neben sich setzen. Stelle man sich das mal mit einer Gans oder einem Schwein vor, die beide sauberere Tiere sind als Hunde.

sogar bei Graff dürfen sie inzwischen mit rein!
Zitat:
Das ist nicht anders im Internet. Man kennt sich nicht, wird nicht erkannt

Naja- es wird viel geredet Rolling Eyes
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Wald

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BeitragVerfasst am: 10.04.2012, 19:05    Heidbergsee Antworten mit ZitatNach oben

Am schönen Heidbergsee und im Heidbergpark verbringen viele (junge) Menschen ihre Freizeit, bolzen, trinken am Strand, sonnen sich, gehen schwimmen......

Hundehalter führen dort ihre Lieblinge aus, parken oben auf dem Parkplatz und lassen sie ihn dann laufen- überall liegt dort Hundekacke rum.

Hunde rennen rudelweise über den Strand und die Bolzplätze, scheuchen die Tierwelt auf, nerven!!! Nichthundebesitzer. Die meisten Hundebesitzer sind völlig uneinsichtig. Beschwert man sich, weil ein Hund sich gerade das Fell neben einem ausschütteln will und man sagt, dass man das nicht möchte, jetzt außerdem Leinenpflicht sei und man außerdem keine Hunde mag, wird man als Hunde-, Kinder und Menschenhasser beschimpft.- Na klar!
Sind Hunde und Kinder am Strand, wird sich meist mehr um die Hunde gekümmert. Liegt´s am Fell?
Es wird Zeit, dass man neue Spielregeln aufstellt! Unser OB ist gefragt! Wink

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Zuletzt bearbeitet von Wald am 10.04.2012, 19:48, insgesamt einmal bearbeitet
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Penny

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BeitragVerfasst am: 10.04.2012, 19:23    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

@Steppenwolf
selbst wenn ich am verhungern wäre, meinen eigenen Hund würde ich sicher nicht aufs Grill packen.
In Ostasien ist Hund allerdings durchaus ein gewöhnliches Nahrungsmittel, denn dort hat er nicht den hohen Stellenwert wie bei uns.
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Wenn man Hundehalter anspricht, bekommt man maximal ne doofe Antwort. Auf die Schnauze gäbe es wohl nur von Leuten Typ Zuhälter. Die würde ich allerdings auch nicht anquatschen wollen. Bei allen anderen mach ich es.
Es kommt immer sehr gut, wenn man es aus einiger Entfernung laut genug macht, damit es noch ein paar umstehende Passanten mitbekommen. Dann hört man meist auch keinen dummen Kommentar der Hundehalter.
Das i-Tüpfelchen ist dann, wenn man selbst noch einen Hund an der Leine hat. Dann gibt es für den Anderen kaum noch Ausreden.

Neuerdings kommt es aber wohl in Mode, das man schon auf der Straße blöd angemacht wird, nur weil man einen Hund dabei hat. "Na da kommt ja wieder so nen Rasenscheißer", "Na wolln wa unsren Köter mal wieder auf die Wege sch**** lassen?"...solche Sprüche sind da noch harmlos, ich hab da auch schon heftigeres zu Ohren bekommen. Und das von Personen, die weder mich noch meinen Hund kennen.

Wie sähe BS wohl aus, wenn wirklich kaum einer die Hinterlassenschaften seines Hundes wegmachen würde?
Ich schätze mal, es gibt in BS genügend Hunde, um die Stadt mit einer braunen Kruste zu überziehen.
Allerdings bin ich eher nicht im Stadtgebiet unterwegs, sondern in den Randgebieten, dort ist es mit den Haufen offenbar nicht ganz so schlimm wie in der Innenstadt. Dort sieht man recht oft, das die Hundehalter die Haufen wegmachen.
Evtl spielt bei den Beobachtungen aber auch unbewusst die Voreingenommenheit eine Rolle, denn der Mensch neigt ja dazu, das Negative höher zu bewerten, als das Positive. Deshalb wird das beseitigen der Haufen wohl weniger registriert.

Bei der Leinenpflicht tendiert meine Beobachtung eher 30:70 für angeleinte Hunde, zumindest dort, wo ich unterwegs bin.
Ich akzeptiere zwar die generelle Leinenpflicht und halte mich daran, bin aber der Meinung, das sie nicht überall wirklich sinnvoll ist.
Zudem frage ich mich, wie andere Städte das schaffen, ausgewiesene Freilaufflächen anzulegen.
Wie schafft es z.B. eine Stadt mit 45.000 Einwohner, gleich 3(!!!) eingezäunte und ausgewiesene Freilaufflächen zu besitzen, 2 davon im Stadtwald am Stadtrand.
Eine Großstadt mit 250.000 Einwohnern hat nicht eine einzige.

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Penny

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BeitragVerfasst am: 10.04.2012, 19:53    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

@Duffer, Dir gönne ich ein Extrapost Wink

Deine Ansichten sind, wie BS-Exciter schon weiter oben seinerseits beschrieb, eher subjektiv, wohl weil es wohl mehrfach direkt unter Deinem Balkon zu 'Stänkereien' kam.
Weiter entnehme ich einem Post weiter oben, das Du im Siegfriedviertel wohnst, also einer recht dicht besiedelten Gegend mit geringem Grünanteil.
Es sind dann gewiss nicht auswärtige Hundebesitzer, die extra zu Euch ins Viertel kommen, um die Hunde dort rumkacken zu lassen. Es sind immer die selben, die Anwohner aus der (meist unmittelbaren) Nachbarschaft.
3-4x täglich die selbe Tour. Wenn Du lang genug beobachtest, kennst die Gesichter und die dazugehörigen Hunde bald aus dem FF. Fremde Hunde wirst dabei selten sehen.
Von daher....subjektive Beobachtung, denn es wird auch mehr als genug Hunde geben, die ohne Pinkeln oder Haufensetzen vorbeilaufen.

Zu den weiteren Ausführungen sei gesagt:
Verantwortliche Hundehalter: Es gibt genug, geh mit offenen Augen und unvoreingenommen durch die Welt.

Hundepisse an Gebäuden: Nicht OK. Sein eigenes Haus würde man auch nicht anpinkeln lassen
Hundepisse gehört auch nicht auf Gehwege oder Kinderspielplätze.

Hundescheiße: Wer seinen Hund vorn was reinstopft, hat sich auch um das zu kümmern, was hinten rauskommt.
Hier ist schon längst ein Gesetz überfällig, was die "Eigentumsverhältnisse" klar und verbindlich regelt.

Angst vor Hunden: Angst haben viele Menschen. Man sieht es ihnen auch meist auch sofort an, da sie schlagartig unsicher werden und krampfhaft versuchen auszuweichen. Angst muß man aber nicht haben, nur einen gesunde Portion Respekt.
Es ist aber kein Problem, als Hundehalter auf ängstlcihe Menschen zu reagieren. Hund bei Fuß holen und notfalls setzen lassen, bis der gegenüber vorbei ist.

Hund im Bus: Hunde haben nix auf Sitzen zu suchen. Hier ist eindeutig auch der Busfahrer gefordert, solche Leute aus dem Bus zu werfen. Nur der Busfahrer kann nicht alles sehen, hier sind dann die Fahrgäste gefragt, es dem Busfahrer mitzuteilen.

Gen-Datei für Hunde: Verfassungsrechtlich bedenklich, da die Halter mit erfasst werden müßten. Effekt gleich Null, da der Gen-Abgleich viel zu aufwändig wäre.
Mehr Personal bei den Ordnungsämtern wäre schon eine Abhilfe. Nur dürfte dieses Personal dann nicht Parksünder abzocken, sondern gezielt nach "Hundesündern" schauen.

Eine Feststellung, die aber wohl nur Hundebesitzen selbst auffällt, ist, das Hund und Hundeführer, die eine Hundeschule absolviert haben, sich gänzlich anders, nämlich verantwortungsbewusster, verhalten, als solche Hundehalter, die keine Hundeschule besucht haben. "Mein Hund braucht da nicht" gibt es nicht, bei seinen Kindern sagt man ja auch nicht" Mein Kind braucht keine Schule".

Es wäre vieleicht schon ein kleiner Anfang des Miteinander, wenn man das nächste mal etwas genauer hinschaut, wenn man einem Hund begegnet, wie sich Hund und Halter verhalten. Dan wird man schnell feststellen, 'aha, es gibt auch andere'

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