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Violiahartz4

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BeitragVerfasst am: 13.09.2011, 21:48    Geros Ratsherrregeln! Antworten mit ZitatNach oben

« Gero » hat folgendes geschrieben:

Du stehst als Ratsherr der Stadt Braunschweig im Blick der Öffentlichkeit. Wer sich als Kommunalpolitiker betätigt, muss es ertragen, dass manche Bürger seine gesellschaftlichen oder politischen Vorstellungen verwerfen, durchaus mit deutlichen Worten. Wer das nicht aushalten kann, hat in der Politik generell nichts verloren.


Question Question bitte um weitere Erklärung deiner Regel?
Gilt das auch für Ärzte? Laughing


Violiahartz4

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Die Lakaien der Wirtschaft und die Wirtschaft selbst, sind die wahren Schmarotzer, deshalb rufen sie auch lauthals: "Haltet den Dieb" , damit niemand merkt, dass sie die wahren Diebe sind!!
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Gero

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BeitragVerfasst am: 14.09.2011, 13:05    Re: Geros Ratsherrregeln! Antworten mit ZitatNach oben

« Violiahartz4 » hat folgendes geschrieben:

bitte um weitere Erklärung deiner Regel?


Ich dachte, das wäre klar! Wer als Politiker in der Öffentlichkeit steht, muss es sich gefallen lassen, dass seine Aktivitäten, Absichten und Programme kritisiert werden. Das gilt für Frau Merkel oder Herrn Westerwelle ebenso, wie für OB Hoffmann oder den Ratsherrn Peter Rosenbaum. So ist das nun mal in der Politik. Wer sich davor fürchtet, in den Medien und der Öffentlichkeit scharfe Kritik oder Ablehnung zu erfahren, sollte besser dem politischen Geschäft fernbleiben oder sich als "graue Eminenz" im Hintergrund bewegen.

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Violiahartz4

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BeitragVerfasst am: 14.09.2011, 13:28    Re: Geros Ratsherrregeln! Antworten mit ZitatNach oben

« Gero » hat folgendes geschrieben:
« Violiahartz4 » hat folgendes geschrieben:

bitte um weitere Erklärung deiner Regel?


Ich dachte, das wäre klar! Wer als Politiker in der Öffentlichkeit steht, muss es sich gefallen lassen, dass seine Aktivitäten, Absichten und Programme kritisiert werden. Das gilt für Frau Merkel oder Herrn Westerwelle ebenso, wie für OB Hoffmann oder den Ratsherrn Peter Rosenbaum. So ist das nun mal in der Politik. Wer sich davor fürchtet, in den Medien und der Öffentlichkeit scharfe Kritik oder Ablehnung zu erfahren, sollte besser dem politischen Geschäft fernbleiben oder sich als "graue Eminenz" im Hintergrund bewegen.


...ja und nu weiter, was kommt jetzt nach deinen Regeln ?
Ich kann mit solchen abgedroschenen Phrasen leider nichts anfangen!


kopfschüttel
Violiahartz4

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Gero

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BeitragVerfasst am: 14.09.2011, 14:09    Re: Geros Ratsherrregeln! Antworten mit ZitatNach oben

« Violiahartz4 » hat folgendes geschrieben:

...ja und nu weiter, was kommt jetzt nach deinen Regeln ?
Ich kann mit solchen abgedroschenen Phrasen leider nichts anfangen!


Das ist keine "Regel", sondern eine Feststellung!

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BSler01

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BeitragVerfasst am: 18.09.2011, 20:36    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

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Penny

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BeitragVerfasst am: 19.09.2011, 07:00    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Schöne Watsche für die Regierung.
Normal müßte Merkel nun über Vertrauensfrage und Neuwahl nachdenken, aber sie wird wohl versuchen, das Problem kleinzureden und in gewohnter Manier auszusitzen. Das kann sie ja perfekt.

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BSler01

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BeitragVerfasst am: 19.09.2011, 08:39    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

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Zuletzt bearbeitet von BSler01 am 17.07.2013, 22:13, insgesamt einmal bearbeitet
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Gero

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BeitragVerfasst am: 19.09.2011, 11:49    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

« BSler01 » hat folgendes geschrieben:
Kann mal jemand dieser zu recht abgewählten Sonstigen-Partei erklären was spätrömische Dekadenz ist?

http://www.gmx.net/themen/nachrichten/deutschland/7685zmg-fdp-vize-will-haertere-gangart


Unser Noch-Außenminister Guido Westerwelle sagte seinerzeit, dass die Hartz-IV-Hilfen das gesellschaftliche Leistungsdenken verzerren und. "geistigen Sozialismus" schüren würden. Und weiter: "Wer dem Volk anstrengungslosen Wohlstand verspricht, lädt zu spätrömischer Dekadenz ein." Das sind verbale Entgleisungen, die zum Niedergang der FDP beitrugen.

In der "spätrömischen Dekadenz" steckt die FDP nun selbst, da ihre dekadente Parteiführung sie in den Untergang führt und die Hunnen der Piratenpartei dabei sind, die Reste der FDP zu zerlegen - zumindest in Berlin und den Großstädten der Republik.

Ob die Piraten allerdings jemals in der Lage sein werden, ein tragbares politisches und gesellschaftliches Konzept zu entwickeln, steht auf einem anderen Blatt.

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Penny

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BeitragVerfasst am: 19.09.2011, 12:39    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Die Grünen hatten zu Begionn auch nur ein recht enges Themenspektrum. Alles nur Öko. Sie mußten auch erst in die "großpolitische" Arbeit reinwachsen.
Für die Piraten ist der Erfolg in so fern doppelt wichtig, da sie nun noch mehr der breiten Öffentlichkeit bekannt werden.
Auch wenn die Medien versuchen, immer noch ein verlogenes Zerrbild produzieren. Aber so ist es halt mit der unliebsamen Konkurrenz, da ist zum Kampf jedes Mittel recht, auch Lügen.
Bleibt nur zu hoffen, das die Piraten die Politik ändern und nicht die Politik die Piraten.
Zumindest haben jetzt Leute den Fuß in der Tür der Regierung, die sich wenigstens mit den neuen Medien auskennen.

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tripledot

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BeitragVerfasst am: 19.09.2011, 14:52    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Der Erfolg der Piraten (jetzt auch in Berlin) liegt an dem Parteienfilz, der jetzt auch bei den Grünen angekommen ist:

http://www.braunschweig-online.com/bibs-forum/48-artikel-der-startseite/5040-asse-und-thune-bloss-keine-transparenz-.html?limit=6&start=30#5520

Parteispende = Schweigegeld

...

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Gero

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BeitragVerfasst am: 19.09.2011, 15:29    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

« Penny » hat folgendes geschrieben:

Auch wenn die Medien versuchen, immer noch ein verlogenes Zerrbild produzieren. Aber so ist es halt mit der unliebsamen Konkurrenz, da ist zum Kampf jedes Mittel recht, auch Lügen.


Die Medien gehen ganz im Gegenteil ziemlich freundlich mit den Piraten um und verhalten sich eher abwartend. Programmatisch haben die Piraten bis jetzt noch nichts hervorgebracht, außer ihrem Kernthema freies Internet; Datenschutz und Transparenz. Ihr Berliner Vorsitzender hat das am Wahlabend auch ganz freimütig bestätigt und gesagt, dass sie sich sicher schnell in die Berliner Kommunalpolitik einarbeiten würden. Auf Nachfragen war er nicht einmal in der Lage, die Schulden Berlins zu beziffern und sprach von "einigen Millionen" - worauf man ihn belehrte, es seien leider "einige Milliarden". Und da frage ich mich wirklich: Wie können solche Leute zu einer kompetenten Politik beitragen?

Das hat es bisher noch nie gegeben, dass eine Partei in ein Parlament gewählt wird und ihr Programm erst nach der Wahl erarbeitet. Der FOCUS schreibt:

Zitat:
Die Überraschungssieger bei der Berlin-Wahl stehen zu ihren Wissenslücken. Alle sollen davon profitieren: Ihre Erfahrungen im Abgeordnetenhaus wird die Piratenpartei in einem Blog veröffentlichen – und nach dem „Sendung mit der Maus“-Prinzip wichtige Fragen zum Politikbetrieb beantworten. Der Spitzenkandidat der Piratenpartei in Berlin, Andreas Baum ... räumte ein, dass die vor allem auf Internetthemen spezialisierte Partei inhaltlich noch einigen Nachholbedarf hat.


Die Presse meint, dass es sich bei den meisten Wählern der Piraten um Protestwähler handelt, wobei der Wählerstrom besonders von den GRÜNEN und der FDP zu den Piraten läuft.

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Penny

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BeitragVerfasst am: 19.09.2011, 17:47    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Ich weiß nicht, was 'freundlich und abwartend' ist, wenn man "so nebenbei" immer mal wieder erwähnt, das die Piraten ja Zensursula's Gesetz für Internetsperren Kinderpornografischer Webseiten verhindert haben, aber ganz vergisst zu erwähnen, das sich die Piraten für das Löschen solcher Inhalte von den Webservern stark gemacht haben, weil die Sperren eben leicht umgehbar sind und damit den Aufbau einer Zensurinfrastruktur verhindert haben. Man vermittelt damit den Eindruck, die Piraten würden Kinderpornografie im Internet noch unterstützen.
Das der Typ nicht wusste wie hoch Berlin verschuldet ist....ist das ein Beinbruch?
Frag mal Merkel, wie hoch DE verschuldet ist, mal sehen ob die das weiß.

Die Grünen konnten bei ihrem ersten Wahlsieg 1983 auch in vielen politischen Bereichen noch nicht mitreden.
Sie haben fast 30 Jahre gebraucht, um eine ernstzunehmende Parteigröße zu werden.

Aber Du kannst gern auch weiterhin die CDUCSUFDPSPDGrüne wählen und Dich weiter verarschen lassen.
Alternativen dazu sucht man in DE leider vergebens....bisher

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Bartimäus

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BeitragVerfasst am: 19.09.2011, 19:03    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Letztendlich verarschen uns die PP auch, wenn sie als Partei antreten, aber gar nicht in der Lage sind, mit Fachwissen am politischen Geschehen teilzunehmen. Alles schön und gut (und Napster wird legal), aber es sind auch die Menschen, die verarschen, nicht die Parteien. Warum nicht selber aktiv mitgestalten, z.B. in der SPD (oder auch der FDP) und es eben besser machen. PP mag ja "cool" sein, aber ich kann eine Partei doch nur wählen, wenn diese in der Lage ist, zu wesentlichen Politischen Themen (hier: in Berlin) Stellung beziehen zu können. Hier geht es um Finanzen, Bildung, Infrastruktur, etc., wie man Unternehmen nach Berlin lockt, wie man Schulen sicherer macht, wie man .... ÖPNV zum Nulltarif ist eine tolle Forderung im Wahlkampf. Hat einer der Wählenden gefragt, wie sie das gegenfinanzieren wollen?
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Der Horizont vieler Menschen ist wie ein Kreis mit Radius Null.
Und das nennen sie dann ihren Standpunkt.

- Albert Einstein
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zegel

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BeitragVerfasst am: 19.09.2011, 20:53    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

« Bartimäus » hat folgendes geschrieben:
Warum nicht selber aktiv mitgestalten, z.B. in der SPD

Hast Du mal versucht, mit denen ins Gespräch zu kommen, wenn Du nicht gleich einen ausgefüllten Mitgliedsantrag vorlegst? Die Büros, die die SPD hier in BS unterhält (Schlossstraße für die Partei und Rathaus für die Fraktion) ,lassen jeden Nicht-Genossen spüren, dass er für die SPD eigentlich völlig uninteressant ist. So jedenfalls meine wiederholte(!!!) bittere Erfahrung. 'Wir kümmern uns drum. Rufen Sie nicht an, wir rufen zurück.' sprich: Hau ab! Auf Nimmerwiedersehen! :evil:

Und als Mitglied, was hast Du da zu sagen? 'Ich kann dazu jetzt garnichts sagen, da ist noch keine Parteilinie festgelegt.' sagen gerne und ohne Ironie die Genossen, die ich kenne. Wie will ich denn in einer Partei etwas bewirken, wo es offensichtlich zum guten Ton gehört, auf das eigene Denken zu verzichten?
Die Fraktionsdisziplin der SPD ist atemberaubend: Dagegenstimmen traut sich da keiner - statt dessen gehen sie lieber auf Toilette bei unliebsamen Abstimmungen. Mein Vorschlag an Hoffmann: Verspreche er der SPD einen fraktionseigenen Gemeinschaftsraum in der Rathaustoilette - dann wird die SPD ihm vor Dankbarkeit für soviel Verständnis für die besondere sozialemokratische Befindlichkeit keinen Wunsch mehr abschlagen wollen :lol:

P.S.: Ich komme aus einer Familie, die stolz war auf ihre sozialdemokratische Tradition, und ich war es auch als Kind.
Sic transit gloria mundi.
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BSler01

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BeitragVerfasst am: 19.09.2011, 21:42    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

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Zuletzt bearbeitet von BSler01 am 17.07.2013, 22:13, insgesamt einmal bearbeitet
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Penny

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BeitragVerfasst am: 20.09.2011, 07:39    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

In einer Partei selbst mitwirken geht nur, wenn man Dich lässt.
Bei den etablierten Big 5 hat man da kaum eine Chance. Als Fußvolk bist nur Beitragszahler, hast aber keinen Einfluß auf die wikliche Parteiarbeit. Die Klüngelwirtschaft fängt doch schon auf Landesebene an, soweit lassen die Dich gar nicht erst hochkommen. Zumindest nicht ohne ausreichende "Parteispenden".
Es bleiben als nur die 'Nachwuchsparteien' wie eben die Piraten, wo man selbsr noch eine Chance hat, sich einzubringen.

Ich erwarte von den Piraten noch nichts weltbewegendes, aber sie haben nun ihre Chance sich zu beweisen und zu zeigen, das sie mehr sind, als nur eine Spaßpartei.
Die Piraten haben noch viel Rosinen im Kopf, aber das hatten die Grünen auch einst.

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tripledot

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BeitragVerfasst am: 20.09.2011, 08:33    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

« Bartimäus » hat folgendes geschrieben:
Letztendlich verarschen uns die PP auch, wenn sie als Partei antreten, aber gar nicht in der Lage sind, mit Fachwissen am politischen Geschehen teilzunehmen.


Glaubst Du, dass CDU, FDP oder SPD mehr Fachwissen haben?

Da mutiert ein "Gesundheitsexperte" (LOL) Rösler mal eben zum Minister für Wirtschaft und Technologie. Bei seinen Kolleginnen und Kollegen sieht es nicht besser aus. Da werden Posten so schnell gewechselt, da kann kein Fachwissen vorhanden sein.

Auch auf kommunaler Ebene ist es nicht anders. Da gibt es einen Forstwirt, der den ÖPNV verwaltet, obwohl er Bus und Bahn noch nie als regulärer Fahrgast von innen gesehen hat.

Nicht Fachwissen zu den Resortthemen ist wichtig, sondern Fachwissen zur Anwendung des Lobbyismus zum eigenen Vorteil.

Auch im Rat ist Fachwissen hinderlich, sonst hätte jedes Ratsmitglied z.B. die zur Abstimmung stehenden Verträge zur Verscherbelung des Tafelsilbers lesen müssen.

...

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