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 Straßenschild mit "Agnes Miegel"?
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Haanrich

Welfe





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BeitragVerfasst am: 18.10.2010, 07:28    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

@ Gero,
Deinen Beruf muss man nicht mehr erraten, diesbezüglich hast Du hier schon Dein Coming Out gefeiert:

« Gero » hat folgendes geschrieben:
« LordSchadt » hat folgendes geschrieben:
Respekt, Gero. Schön geschrieben! Vielleicht solltest Du Dich in einer PR-Agentur bzw. einer Anti-PR-Agentur bewerben, und sollte neben Herrn Zauner und Herrn Meyer noch ein Platz frei sein, wirst Du sicherlich angestellt

Da hätte ich einen Platz neben kompetenten, wortgewandten und fleißigen Journalisten, was mir durchaus gefallen würde. Mein Job als Geschichtslektor lässt das aber gegenwärtig nicht zu. Leider!


So viele Verlage, die sich Lektoren für ihre Geschichtssparte leisten (können), gibt es aber in Braunschweig gar nicht ...

maant Haanrich
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Reiner_Mist

Jung Welfe





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BeitragVerfasst am: 18.10.2010, 12:39    Braunschweiger Informationsmonopole Antworten mit ZitatNach oben

« BS-Exciter » hat folgendes geschrieben:
Haanrich, und was wäre daran so verwerflich? Ich finde Eure Hoffmann-Borek-Phobie grotesk.

Übrigens, vielleicht geht es hier un den Archiv-Verlag, habe ich schon viele tolle Werke gekauft (aus der Braunschweig-Reihe) und und und... so what??!!


Es wirkt für jemanden, der hier eine gewisse sachliche Diskussion oder aber echte Information erwartet, die er in von den so genannten Volksvertretern und der hiesigen "Presse" nicht erhält, in ein so groß aufgezogenes Forum kommt, doch sehr fragwürdig, wenn ein Gero dieses mit seinen identischen Aussagen so dominiert und über die Meinung anderer glatt hinweg geht oder eine Desinformation betreibt. Das tut ja schon in ausreichendem Maße OB Hoffmann und die BZ. Und zwischen BZ und Archivverlag bestehen durchaus Verbindungen.
http://www.archivverlag.de/home/index.php?id=5

Wobei wir wieder beim Informations-Monopol BZ-Archiv-Verlag-Borek etc. wären.
Dafür braucht es also keine weitere PLATTform. Man gibt sich hier eher bloß den Anschein einer objektiven Information. Und dieses Informations-Monopol ist äußerst kritikwürdig, weniger verwerflich.

@ Exciter,
dir müsste es, da du ja offenbar mit Gero sehr gut zusammen"spielst" im besonderen am Herzen liegen, daß Gero hier nicht geoutet wird. Braunschweig ist ein Dorf, weshalb weist du eigentlich dann noch explizit auf den Archiv-Verlag hin?
Wenn man es weiter treibt, weiß jeder, wer hinter User Gero steckt und er wird sich mit einem neuen Profil hier anmelden müssen.
Also mit solchen Bemerkungen tust ihm keinen Gefallen.

Allerdings nützt es recht wenig, denn Geros statische Gebetsmühlenartige Verdrehungen werden auch beim neuen Profil sehr schnell auffallen.
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Reiner_Mist

Jung Welfe





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BeitragVerfasst am: 18.10.2010, 12:55    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

« BS-Exciter » hat folgendes geschrieben:
@R_M
Nö, du hast Borek aufgebracht und jeder weiß, dass der Archiv-Verlag zu Borek gehört.

Nö, habe ich nicht, lies doch die Beiträge lieber nochmals durch, bevor du erneute Schnellschüsse abgibst.

Zitat:
Klar, dass Du mit Deiner Kennung "Mist" sehr unerkannt bleibst

Ja, das ist doch Sinn eines Forums, daß man einen Nickname wählen kann und das ziemlich anonym. Was ist daran verwerflich? Und wenn hier jemand seine "persönliche" Meinung kundtut, dann kann man ihn auch persönlich dafür verantworten.

Wenn ihr euch aber hier gegenseitig "ent-deckt", dann ist das doch euer Bier, nicht meines!
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Gero

Adel




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BeitragVerfasst am: 18.10.2010, 13:10    Re: Deutsche Leitkultur und christlich-abendländische Werte Antworten mit ZitatNach oben

« Haanrich » hat folgendes geschrieben:

Wenn Du in der Wikipedia unter Ursprünge der Renaissance (3) nachschaust, dann findest Du unter (3.1) die "Assimilation des griechischen und Arabischen Wissens." Die fand nun in erster Linie im maurischen Spanien statt.


Das Geburtsland der Renaissance ist völlig unbestritten Oberitalien, wo wohlhabende Städte wie Florenz oder Mailand das Aufblühen von Kunst und Kultur begünstigten. Die Renaissance ist das genaue Gegenteil der islamischen Weltanschauung. Sie hätte so niemals in einem islamischen Land stattfinden können und ihre Repräsentanten wären gesteinigt und umgebracht worden. In der Renaissance rückte der einzelne Mensch in den Mittelpunkt des Interesses, sollte seine Fähigkeiten entfalten und durch eigenständiges Denken und Beobachten die Natur erkennen, Vorbild war die griechisch-römische Vergangenjeit und es wurde eine Erneuerung derer antiken Kunstformen angestrebt, die es im Islam nie gab aus Glaubensgründen auch nie hätte geben können (Verbot menschlicher Darstellung bzw. generelles Bilderverbot, Verbot atheistischer Philosophie, Verbot der Trennung von Kirche und Staat usw.). Und ganz wichtig: Von der kirchlich-religiösen Bevormundung des Mittelalters wollte man sich trennen. Allein das wäre schon im Islam todeswürdig gewesen.

Alle der Renaissance entspringenden Bildhauer, Maler, Philosophen und Wissenschaftler hätten in islamischen Staaten den Tod erlitten, ihre Werke - Gemälde, Skulpturen, philosophische Exkurse in Sinne von Sokrates oder Platon - hätte ,man als gptteslästerlich zerschmettert. und verbrannt. Michelangelo, Leonardo und Erasmus von Rotterdam wären mit Sicherheit geköpft worden. - Es ist grotesk, die Renaissance mit dem Islam zu vergleichen, denn größere Gegensätze im Ziel und Ausdruck sind kaum vorstellbar.

« Haanrich » hat folgendes geschrieben:
Was man den maurischen Gelehrten verdankte, wird von der intoleranten christlichen Nachwelt gern etwas an die Seite geschoben. Dem muss man aber nicht folgen. Weiter liest Du in dem Wiki-Artikel: Die Bibliothek von Cordoba soll 400.000 Bücher umfasst haben.


Das sind alles altbekannte Binsenweisheiten, die du hier auf der Basis der alten Tante Wiki nachplapperst.

Die Herrschaft des Islam hat den ganzen Balkan 500 Jahre lang geknechtet, die Christen, zur Zahlung von Kopfsteuern gezwungen und ihre Länder entweder durch Vernachlässigung oder aktive Ausplünderung unterdrückt und ausgesogen. Bis heute sind die Folgen der osmanischen Herrschaft zu spüren, die eine durchgreifende Industrialisierung und eine wirtschaftliche Prosperität wie in Westeuropa verhinderte. Zu Zwangsbekehrungen ist es bekanntlich nicht oder kaum gekommen - aber die mentalen und wirtschaftlichen Folgen der türkisch-osmanischen Herrschaft auf dem Balkan wiegen schwer genug.

Was das muslimische Spanien angeht, so gab es Zeiten religiöser Toleranz wie unter der Dynastie der Almoraviden und solche religiöser Intoleranz wie unter den Almohaden. Fakt ist, dass die Araber Spanien im Jahr 711 eroberten, die christliche Bevölkerung unterwarfen, die von nun an die Kopfsteuer der Ungläubigen zahlen musste. Zum Glück gab es die christliche Reconquista und im 13. Jh. stand Spanien wieder unter christlicher Herrschaft bis auf das kleine Königreich Granada, das 1492 erobert wurde. Die Geschichte vom ach so toleranten islamischen al-Andalus ist in diesem Umfang eine Mär und wird trotz vielfacher Behauptung nicht wahrer. - Aber das würde in diesem Thread zu weit führen.

Also: Die Muslime wurden im 13./15. Jh. aus Spanien vertrieben und Ende des 19../Anfang des 20. Jh. vom Balkan. Eine neue muslimische Expansion brauchen wir nicht. Es sei denn, es kommen gut ausgebildete Muslime, die unsere Rechtsordnung bejahen, ein ökonomischer oder wissenschaftlicher Gewinn sind und unsere Sozialsysteme nicht ausplündern.

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Zuletzt bearbeitet von Gero am 18.10.2010, 14:27, insgesamt 7-mal bearbeitet
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Reiner_Mist

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BeitragVerfasst am: 18.10.2010, 13:19    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

@ Exciter,
bähbäh - Kindergarten?
Da haste nun aber mal sowas von recht.
Jedoch trägst insbesondere DU entschieden dazu bei mit deinen ungenauen, unrichtigen und halbgaren Bemerkungen, die aber auch so gar nichts mit deinen eben noch geforderten Inhalten zu tun haben.
Vorm Schreiben bitte überlegen!
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Reiner_Mist

Jung Welfe





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BeitragVerfasst am: 18.10.2010, 13:41    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

@ Exciter,
danke für das "letzte" Wort, das du vermeintlich erteilen möchtest. *grins*
Ich halte andere keinesfalls generell für dumm und unsachlich.
Bei dir jedoch bin ich mir da nicht mehr ganz so sicher, nach den bisherigen Beiträgen zu schließen, die du abgeliefert hast.

Dafür halte ich die historischen Ausführungen von Haanrich, Lord Schadt, Steppenwolf etc. in diesem Miegel-Thread durchaus für interessant, informativ, belehrend und in einer sachlichen Weise vorgetragen und danke dafür.
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Gero

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BeitragVerfasst am: 18.10.2010, 13:43    Re: Braunschweiger Informationsmonopole Antworten mit ZitatNach oben

« Reiner_Mist » hat folgendes geschrieben:
Braunschweig ist ein Dorf, weshalb weist du eigentlich dann noch explizit auf den Archiv-Verlag hin?
Wenn man es weiter treibt, weiß jeder, wer hinter User Gero steck.


Um das grundsätzlich zu klären: Ich habe mit Boreks Verlagen nicht das mindeste zu tun! Ferner gibt es in Deutschland einen Haufen großer Verlage mit unzähligen freien Mitarbeitern. Im übrigen können wir hier gern ein allgemeines heiteres Beruferaten beginnen. Unser lieber Haanrich wird vermutlich bei der Stadt arbeiten, oder?

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Zuletzt bearbeitet von Gero am 18.10.2010, 13:59, insgesamt einmal bearbeitet
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Reiner_Mist

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BeitragVerfasst am: 18.10.2010, 14:19    Re: Deutsche Leitkultur und christlich-abendländische Werte Antworten mit ZitatNach oben

« Gero » hat folgendes geschrieben:
... Die Renaissance ist das genaue Gegenteil der islamischen Weltanschauung. Sie hätte so niemals in einem islamischen Land stattfinden können und ihre Repräsentanten wären gesteinigt und umgebracht worden.

Natürlich fanden auch im jetzigen islamischen Raum Prozesse des Umdenkens statt, Gero.
Was war der Islam unter Mohammed denn anderes als eine heftige Kritik an den frühen jüdischen Glaubensdogmen und eine Reform der bis dahin ziemlich von den damals gepredigten Richtlinien, wie nicht nur die Gläubigen sondern auch die Priester leben sollten? Die betrieben damals Zinsgeschäfte, die ja eigentlich verboten waren, beuteten die Gläubigen aus etc. Dagegen wollte Mohammed eine Reform, die sich auf die ursprünglichen Glaubensrichtlinien besinnen sollte und hatte damit durchaus die einzelnen Gläubigen, die Menschen und deren soziale Bedürfnisse im Blick. Der Islam war eine Reform, eine Neuorientierung. In den frühen islamischen Gemeinden wurde Bildung und Persönlichkeitsbildung mitnichten klein gehalten, im Gegenteil, der Glaube legte jedem Herrscher oder Sultan sogar auf, nicht nur Paläste zu bauen, sondern dazu immer eine Bibliothek, ein Bad und eine Schule. Das war erste Sozialpolitik für diese Zeit, da hatten wir in Europa noch Analphabetismus, Wasserscheu und den Rücksturz danach ins tiefste dunkelste Mittelalter. Zudem kam hier noch das Bildungsmonopol der katholischen Kirche, die Bildung vor allem dem gemeinen Volke jahrhundertelang vorenthielt.

Zitat:
In der Renaissance rückte der einzelne Mensch in den Mittelpunkt des Interesses, sollte seine Fähigkeiten entfalten und durch eigenständiges Denken und Beobachten die Natur erkennen, Vorbild war die griechisch-römische Vergangenjeit und es wurde eine Erneuerung derer Kunstformen angestrebt.


Es waren nicht nur griechisch-römische Vorbilder. Denn selbst diese basieren größtenteils (Mathematik, Medizin, Chemie, Poesie, Dichtung und Philosophie) auf arabischen und islamischen Einflüssen. Es wäre verkürzt, das alles allein den Griechen und Römern, die sich ja auch wiederum häufig an den Griechen orientiert haben, zuzuschreiben.

Zitat:
Und ganz wichtig: Von der kirchlich-religiösen Bevormundung des Mittelalters wollte man sich trennen. Allein das wäre schon im Islam todeswürdig gewesen.

Eben! Da fragt sich eigentlich nicht mehr, was schlimmer ist, denn gerade auch die christliche Kirche hat reichlich auf dem Kerbholz. Das allerdings macht weder die reine Christenlehre und auch nicht die eigentlichen Grundsätze des Islam fragwürdig. Erst die Dogmen der Institution Kirche oder eine anmaßende Scha' ria machen es zwanghaft und führen von den ursprünglichen Glaubenslehren weg.

Zitat:
Alle der Renaissance entspringenden Bildhauer, Maler, Philosophen und Wissenschaftler hätten in islamischen Staaten den Tod erlitten, ihre Werke - Gemälde, Skulpturen, philosophische Exkurse in Sinne von Sokrates oder Platon - hätte ,man als gptteslästerlich zerschmettert. und verbrannt.


Soweit mir bekannt, wurde gerade Sokrates der Giftbecher gereicht, nachdem er zu viel Kritik geäußert hatte und das in dem Lande, das die Demokratie erfunden hatte. Du siehst also, so groß ist der Unterschied zwischen Todesurteilen in islamischen als auch in demokratischen Ländern gar nicht.
http://de.wikipedia.org/wiki/Sokrates

Zitat:
Die Herrschaft des Islam hat den ganzen Balkan 500 Jahre lang geknechtet, die Christen, zur Zahlung von Kopfsteuern gezwungen und ihre Länder entweder durch Vernachlässigung oder aktive Ausplünderung unterdrückt und ausgesogen. Bis heute sind die Folgen der osmanischen Herrschaft zu spüren, die eine durchgreifende Industrialisierung und eine wirtschaftliche Prosperität wie in Westeuropa verhinderte. Zu Zwangsbekehrungen ist es bekanntlich nicht oder kaum gekommen - aber die mentalen und wirtschaftlichen Folgen der türkisch-osmanischen Herrschaft auf dem Balkan wiegen schwer genug.


Wenn man auf die Wirkungen des angeblich besseren Christentums sieht, fällt das nicht besser aus. Bis heute zahlen hierzuland Un- und Andersgläubige auch so etwas wie ein christliche Kopfsteuer (auch Kirchensteuer genannt). Die Institution Kirche hat Europa gelähmt, wissentlich und im Wissen und das jahrhundertelang. Die Erde ist keine Scheibe, die Beichte kein Geheimnis und Hexen müssen verbrannt werden und Homosexuelle ist krank, um sie unschädlich zu machen, die Rolle der Kirche und des Papstes während des Holocaust ist bis heute selten kritisiert und die neuerlichen Entdeckungen von Missbrauch in kirchlichen Institutionen trägt auch dazu bei, daß man sich fragen muss, wer hier wen der Sünde, der Unterdrückung und des Versagens von persönlichen Freiheiten bezichtigen möchte.
Sind wir denn wahrhaftig soweit davon weg, müssten wir nicht auch mal bei uns selbst kritischer hinsehen, statt arrogant mal wieder auf andere herab zu sehen?

Zitat:
Eine neue muslimische Expansion brauchen wir nicht. Es sei denn, es kommen gut ausgebildete Muslime, die unsere Rechtsordnung bejahen, ein ökonomischer oder wissenschaftlicher Gewinn sind und unsere Sozialsysteme nicht ausplündern.


Wir brauchen Aufklärung, Bildung und Information, Gero.
Das würde genügen, um mit allen Problemen erst einmal besser zu recht zu kommen. Genügend Wissen statt Unwissen, was oft Ängste hervor bringt. Denn am meisten Angst vor Fremden haben diejenigen, die Fremde gar nicht kennen. Die Angst vor Ausländern ist genau nämlich dort am höchsten, wo sich gar keine befinden.

Menschen auf ihren Nutzen, allein auf ihre etwaige Qualifikation zu reduzieren, ist weder christlich noch sonstwie religiös. Wer unsere Sozialsysteme derzeit vor allem ausplündert, sind jedoch genau jene, die Menschen so eindimensional, rein wirtschaftlich und ökonomisch kartieren wollen.
Schämt euch, wenn das christlich sein soll.
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Gero

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BeitragVerfasst am: 18.10.2010, 14:38    Re: Deutsche Leitkultur und christlich-abendländische Werte Antworten mit ZitatNach oben

« Reiner_Mist » hat folgendes geschrieben:

Natürlich fanden auch im jetzigen islamischen Raum Prozesse des Umdenkens statt, Gero.


Nein , gerade nicht! Kennzeichnend für den Islam war, dass nach einer Epoche des kulturellen Aufschwungs vom 7-12. Jh. eine Erstarrung eintrat, die die Mächte Westeuropas zu einer weltumspannenden Herrschaft brachte.

« Reiner_Mist » hat folgendes geschrieben:
Was war der Islam unter Mohammed denn anderes als eine heftige Kritik an den frühen jüdischen Glaubensdogmen und eine Reform der bis dahin ziemlich von den damals gepredigten Richtlinien,.


Es geht hier nicht um Mohammed und den Urislam, sondern um das, was der Islam in der Neuzeit und heute repräsentiert. Auch die Betrachtungen über die Renaissance sind für unsere gegenwärtige Diskussion unerheblich und nur für Historiker von Belang.

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Reiner_Mist

Jung Welfe





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BeitragVerfasst am: 18.10.2010, 16:02    Re: Deutsche Leitkultur und christlich-abendländische Werte Antworten mit ZitatNach oben

Tja, das Thema "christlich-abendländisch" hattest du doch selbst in die Diskussion gebracht, deshalb kamen wir doch erst auf die historischen Diskussionsinhalte, was der Islam oder auch die arabische Kultur denn ebenfalls für Europas Kultur gebracht hat, Gero. All diese Errungenschaft nur dem griechisch-römischen Bereich zuordnen zu wollen, den arabisch-muslimischen oder gar jüdischen Ursprung völlig außer Acht zu lassen, halte ich für ziemlich tendenziös. Denn das christliche im Abendland fußt genauso auf der jüdischen Glaubenskultur, auch diese ignorierst du hierbei völlig.

Haanrich hatte dich bereits einige Beiträge zuvor darauf hingewiesen, daß wir vom Thema abkommen werden, wenn du solche Beispiele aufzeigst. Da hast du selbst die Renaissance ins Spiel gebracht. Deshalb der jetzige Stand der Diskussion.

« Haanrich » hat folgendes geschrieben:

@Gero,
wir verlassen zwar hier zwar den Thread, aber als Geschichtslektor sollte Dein Horizont doch etwas weiter gehen. Du kannst doch den Islam nicht auf die Grauen Wölfe und Bin Ladin reduzieren. Die Renaissance fand ihren Nährboden in den "Übersetzungswerkstätten" von Alfons dem Weisen in Toledo. Über die islamische Kultur (über Syrien und Bagdad) wurde auch die Antike neben den arabischen Wissenschaften "wieder" (oft erstmalig) in die Länder nördlich des Mittelmeers implantiert. Du kannst doch auch das Christentum nicht auf die Inquisition verkürzen, oder auf Priesterpädophilie. Ein bisschen mehr ist da schon dran,

maant Haanrich


Und nun möchtest du wieder zurück zum Islamismus, den es vom Islam genau so zu trennen gilt, wie Kirche als Institution und christlicher Glaube. Da kann, genau wie Haanrich hinweist, doch nicht alles in einem Topf landen.

Mein Fazit: Es gilt Aufklärung zu betreiben für Christen als auch für Muslime und Aufklärung heißt Bildung, nicht Hetze gegen Andersgläubige, Deutschtümelei, Abgrenzung oder Parolen gegen Ausländer.
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Gero

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BeitragVerfasst am: 18.10.2010, 19:13    Re: Deutsche Leitkultur und christlich-abendländische Werte Antworten mit ZitatNach oben

« Reiner_Mist » hat folgendes geschrieben:
All diese Errungenschaft nur dem griechisch-römischen Bereich zuordnen zu wollen, den arabisch-muslimischen oder gar jüdischen Ursprung völlig außer Acht zu lassen, halte ich für ziemlich tendenziös. .


Was islamische Reiche dem Abendland brachten, habe ich bereits erläutert. Da du das wohl überlesen hast, wiederhole ich das hier nochmals;

Die Herrschaft des Islam hat den ganzen Balkan 500 Jahre lang geknechtet, die Christen, zur Zahlung von Kopfsteuern gezwungen und ihre Länder entweder durch Vernachlässigung oder aktive Ausplünderung unterdrückt und ausgesogen. Bis heute sind die Folgen der osmanischen Herrschaft zu spüren, die eine durchgreifende Industrialisierung und eine wirtschaftliche Prosperität wie in Westeuropa verhinderte. Zu Zwangsbekehrungen ist es bekanntlich nicht oder kaum gekommen - aber die mentalen und wirtschaftlichen Folgen der türkisch-osmanischen Herrschaft auf dem Balkan wiegen schwer genug.

Was das muslimische Spanien angeht, so gab es Zeiten religiöser Toleranz wie unter der Dynastie der Almoraviden und solche religiöser Intoleranz wie unter den Almohaden. Fakt ist, dass die Araber Spanien im Jahr 711 eroberten, die christliche Bevölkerung unterwarfen, die von nun an die Kopfsteuer der Ungläubigen zahlen musste. Zum Glück gab es die christliche Reconquista und im 13. Jh. stand Spanien wieder unter christlicher Herrschaft bis auf das kleine Königreich Granada, das 1492 erobert wurde. Die Geschichte vom ach so toleranten islamischen al-Andalus ist in diesem Umfang eine Mär und wird trotz vielfacher Behauptung nicht wahrer. - Aber das würde in diesem Thread zu weit führen.

Also: Die Muslime wurden im 13./15. Jh. aus Spanien vertrieben und Ende des 19../Anfang des 20. Jh. vom Balkan. Eine neue muslimische Expansion brauchen wir nicht. Es sei denn, es kommen gut ausgebildete Muslime, die unsere Rechtsordnung bejahen, ein ökonomischer oder wissenschaftlicher Gewinn sind und unsere Sozialsysteme nicht ausplündern.

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Haanrich

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BeitragVerfasst am: 18.10.2010, 21:30    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

« Gero » hat folgendes geschrieben:
philosophische Exkurse in Sinne von Sokrates oder Platon - hätte man als gotteslästerlich zerschmettert und verbrannt. Michelangelo, Leonardo und Erasmus von Rotterdam wären mit Sicherheit geköpft worden..


Dagegen noch einmal: http://www.beck-shop.de/downloads/Leseprobe_spanien.pdf

Gero - nimm so etwas bitte einfach mal zur Kenntnis. Als die christlichen Herrscher in Spanien komplett die Oberherrschaft über die Muslime gewonnen hatten, haben sie alle Juden und Muslime vertrieben oder zwangskonvertiert. Für zwangskonvertierte Juden und Muslime hielt man dann noch die Folter der Inquisition bereit, wenn sie missliebig waren und man ihnen die Konversion einfach nicht abnahm. Soviel für die Toleranz des christlichen Abendlandes gegenüber Juden und Muslimen
« Gero » hat folgendes geschrieben:
Zum Glück gab es die christliche Reconquista und im 13. Jh. stand Spanien wieder unter christlicher Herrschaft bis auf das kleine Königreich Granada, das 1492 erobert wurde.


Gero, ich habe gesagt, die offene arabisch-muslimische Kultur war ein Nährboden für die Renaissance, indem sie die antike Kultur über das "dunkle" Mittelalter hinübergerettet und für die Renaissance bewahrt hat. All die Schlechtigkeiten dieser Welt, die Du gern dem Islam andichtest, sind ebensowenig konstitutives Merkmal des Islam wie sie konstitutives Merkmal des Christentums sind.

Ansonsten, schau einfach mal, wie tolerant die spanischen Eroberer mit den Indianern umgegangen sind. Mehr oder weniger total ausgerottet im Namen des Christentums. Sieh Dir mal den 30jährigen Krieg an: da kloppte sich die Christenheit, Schwedentrunk und ähnliche Foltermethoden erleuchteten das christliche Abendland. Denk mal an die Kreuzzüge, die damit einhergehenden Nettigkeit und die davon kündende abendländische Dichtung:... "und da sah man zur Rechten und zur Linken einen halben Türken hinuntersinken"

Schön, wie sich das reimt,
maant Haanrich
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Reiner_Mist

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BeitragVerfasst am: 19.10.2010, 12:09    Wem nützt eine Agnes-Miegel-Straße? Antworten mit ZitatNach oben

Um wieder zum ursprünglichen Thema zurück zu kommen und über die Braunschweiger Agnes-Miegel-Straße zu diskutieren, stelle ich hier mal einige Leser-Meinungen zur Diskussion:

(Auszüge aus Leserbriefen der vergangenen Tage in der BZ)

"Was treibt eigentlich die Bibs-Fraktion des Rates an, das Straßenschild in Frage zu stellen, das den Namen unserer ostpreußischen Heimatdichterin 13 Jahre lang ehrend in Erinnerung gehalten hat? Agnes Miegel ...
Und natürlich setzte sie, wie die meisten Ostpreußen, auch ihre Hoffnung auf den "Führer" Hitler. Da sie ein Mensch von hohem Ansehen war, sprach sie es im Namen vieler aus...

Nun wollen diese, von fanatischer Ideologie getriebenen, ohne über geschichtliche Kenntnisse verfügenden Bibs-Mitglieder uns diesen Rest Heimat durch eine unverständlich herbeigesuchte Argumentation nehmen.."

"Ein Eintritt in die NSDAP war keinesfalls zwingend erforderlich"

"... man hätte im Dritten Reich als Schriftstellerin schließlich mitmachen müssen."

Herr D.: "Hat die BIBS ihr Pulver verschossen und wendet sich daher gegen das Straßenschild, das die Nazi-Verehrerin trägt? Ist die BIBS denn wirklich gegen alles, auch die Naziverehrer?"

"Agnes Miegels Werk als Heimatdichterin zur Erinnerung an die verlorene Heimat, alles politische müsse man ausklammern. ...
Mit Recht werden Kommunisten wie Sartre oder Picasso nach wie vor als Schöpfer ihrer Werke verehrt, obwohl sie mit den verbrecherischen Regimen ihrer Zeit sympathisierten. Wir haben heute genug Probleme, lassen Sie doch die Straßennamen."

Einige Anwohner der Agnes-Miegel-Straße:

"Der Name ist belastet durch die nationalsozialistische Verquickung der Dichterin."

"Die meisten Menschen wissen gar nicht, wer Agnes Miegel war."

"Sollen die Anwohner jetzt für die Umbenennung aufkommen, wenn die Adresse in Führerschein, Adressenstempel etc. geändert werden muss?"

"Wer hat sich denn nur so einen Namen einfallen lassen, im Jahre 1997 im Rathaus?"

"Die Stadtväter hätten sich ja auch etwas dabei gedacht, als sie 1997 den Namensvorschlag machten"
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Gero

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BeitragVerfasst am: 19.10.2010, 12:46    Re: Wem nützt eine Agnes-Miegel-Straße? Antworten mit ZitatNach oben

« Reiner_Mist » hat folgendes geschrieben:
Um wieder zum ursprünglichen Thema zurück zu kommen und über die Braunschweiger Agnes-Miegel-Straße zu diskutieren, stelle ich hier mal einige Leser-Meinungen zur Diskussion:


Dazu gibt es heute einen Artikel in der BZ mit einer Befragung der Anwohner, Die wollen mehrheitlich beim Miegel-Namen bleiben.

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BeitragVerfasst am: 19.10.2010, 12:50    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

« Haanrich » hat folgendes geschrieben:

Ansonsten, schau einfach mal, wie tolerant die spanischen Eroberer mit den Indianern umgegangen sind. Mehr oder weniger total ausgerottet im Namen des Christentums. Sieh Dir mal den 30jährigen Krieg an: da kloppte sich die Christenheit,


Zu solchen unsinnigen Vergleichen, die historisch arg hinken und eher Stammtischcharakter haben, könnte iich dir noch viel sagen, doch sollten wir in der Tat zu unserer angebräunten Dichterin zurückkehren.

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Reiner_Mist

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BeitragVerfasst am: 19.10.2010, 12:58    Re: Wem nützt eine Agnes-Miegel-Straße? Antworten mit ZitatNach oben

« Gero » hat folgendes geschrieben:
« Reiner_Mist » hat folgendes geschrieben:
Um wieder zum ursprünglichen Thema zurück zu kommen und über die Braunschweiger Agnes-Miegel-Straße zu diskutieren, stelle ich hier mal einige Leser-Meinungen zur Diskussion:


Dazu gibt es heute einen Artikel in der BZ mit einer Befragung der Anwohner, Die wollen mehrheitlich beim Miegel-Namen bleiben.


Danke für den Hinweis, Gero.
Trägt er was zur Diskussion bei?
Eher weniger, wenn hier einige Leute die BZ gar nicht abonniert haben.

Zitiere also doch mal aus der Printversion, denn in der Online-Ausgabe, wo die halbe Welt mitlesen könnte, hat es die BZ vermieden, diese Meinungen zu veröffentlichen. Damit das hier jedoch anständig diskutiert werden kann, wären überzeugende Zitate der Anwohner hilfreicher als ein bloß behaupteter Hinweis, daß die Anlieger "mehrheitlich" für den Beibehalt des Namens sind.
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Gero

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BeitragVerfasst am: 19.10.2010, 13:03    Re: Wem nützt eine Agnes-Miegel-Straße? Antworten mit ZitatNach oben

« Reiner_Mist » hat folgendes geschrieben:

Danke für den Hinweis, Gero.
Trägt er was zur Diskussion bei?.


Der Artikel sagt uns immerhin, was die Leute, die in der Miegel-Straße real wohnen, über eine Umbenennung denken. Meinst du nicht, dass das Meinungsbild der betroffenen Anwohner ebenfalls zu einer Diskussion und Entscheidungsfindung gehört? Ich denke, dass die Stadtverwaltung auch diese Stimmen zu Recht in eine Namensdiskussion einbeziehen wird.

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BeitragVerfasst am: 19.10.2010, 13:11    Re: Wem nützt eine Agnes-Miegel-Straße? Antworten mit ZitatNach oben

« Gero » hat folgendes geschrieben:
« Reiner_Mist » hat folgendes geschrieben:

Danke für den Hinweis, Gero.
Trägt er was zur Diskussion bei?.


Der Artikel sagt uns immerhin, was die Leute, die in der Miegel-Straße real wohnen, über eine Umbenennung denken. Meinst du nicht, dass das Meinungsbild der betroffenen Anwohner ebenfalls zu einer Diskussion und Entscheidungsfindung gehört? Ich denke, dass die Stadtverwaltung auch diese Stimmen zu Recht in eine Namensdiskussion einbeziehen wird.


Genau deshalb fordere ich dich ja auf, die Anlieger hier zu zitieren, da sie eben nicht in der Printversion der BZ zu Wort kommen sollen, für einige wenige, sondern auch hier, damit wir etwas breiter diskutieren können.

Weshalb zitierst du die Anwohnermeinungen dann nicht?
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Gero

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BeitragVerfasst am: 19.10.2010, 13:18    Re: Wem nützt eine Agnes-Miegel-Straße? Antworten mit ZitatNach oben

« Reiner_Mist » hat folgendes geschrieben:

Genau deshalb fordere ich dich ja auf, die Anlieger hier zu zitieren, da sie eben nicht in der Printversion der BZ zu Wort kommen sollen,


In der heutigen Print-Version der BZ werden vier Anwohner mit Bild, Namen und Stellungnahme zitiert, im Text weitere. Wenn dich das Thema so um den Schlaf bringt, dann mach doch selber eine Umfrage.

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Reiner_Mist

Jung Welfe





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BeitragVerfasst am: 19.10.2010, 13:31    Re: Wem nützt eine Agnes-Miegel-Straße? Antworten mit ZitatNach oben

« Gero » hat folgendes geschrieben:
« Reiner_Mist » hat folgendes geschrieben:

Genau deshalb fordere ich dich ja auf, die Anlieger hier zu zitieren, da sie eben nicht in der Printversion der BZ zu Wort kommen sollen,


In der heutigen Print-Version der BZ werden vier Anwohner mit Bild, Namen und Stellungnahme zitiert, im Text weitere. Wenn dich das Thema so um den Schlaf bringt, dann mach doch selber eine Umfrage.


DAS dachte ich mir schon, daß gerade du hier mal wieder nichts belegen möchtest und pure Behauptungen von "mehrheitlichen Anwohnermeinungen" aufstellst. Ganze vier Anwohner haben sich für den Beibehalt der Agnes-Miegel-Straße geäußert.

Wie viele Anwohner wohnen denn dort?

Übrigens: Ich habe das Thema Miegel HIER nicht eröffnet. Ich beteilige mich lediglich an diesem Thema, es muss hier also jemanden anderen umgetrieben haben, dieses Thema überhaupt erst zu eröffnen.

Dennoch, weiter oben sind ja schon einige Meinungen aufgeführt, darüber könnte man ja auch diskutieren, Gero *grins*
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