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Peter

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BeitragVerfasst am: 11.09.2014, 15:21    Strahlen-Sondereinheit kommt doch nicht nach BS Antworten mit ZitatNach oben

Eine seinerzeit ausgeschriebene Bundes-Sondereinheit der Feuerwehr zum Katastrophenschutz (Analyt.Task-Force) kommt doch nicht nach BS. Siehe Mitteilung 13904/14 im Ratsinfo-System.

Zwar wäre so eine Einheit allein schon aufgrund der atomaren Anlagen rund um BS zum vorwarnenden Schutz der Bevölkerung dringlich geboten, aber davon gibt es bundesweit eben nur 7 und deshalb sollte zumindest eine in ein östliches Bundesland, daher also nun nach Leipzig.

CDU und SPD-Abgeordnete aus BS hatten sich ja noch in den letzten Tagen gegenseitig den Schneid abkaufen wollen, wer sich mehr für die Ansiedlung dieser Katastropheneinheit in BS stark gemacht hätte.
Aber so´n bischen erinnerte mich dieses Gerangel an das Bild vom Brandstifter, der erst die Brände legt (z.B. Ansiedlung und GEnehmigung von Atomanlagen mitten im Wohngebiet und neben Schulen und Kita) und dann der Erste beim Löschen sein will.
Mehr Details und Hintergründe dazu: http://www.braunschweig-online.com/bibs-forum/48-artikel-der-startseite/9679-illegales-container-lager-auf-dem-buchler-gelaende.html?limit=6&start=36#9845

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Peter

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BeitragVerfasst am: 11.09.2014, 16:58    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

« BS-Exciter » hat folgendes geschrieben:
...mal wieder einen halbswegs passenden Thread hervorgekramt, schnell ein Text gesschrieben und wieder mal einen Link reingeknallt.... vergessen Sie es, ich klicke mich nicht in Ihr Forum.


Hattest auch geschworen, auf bs-board nicht mehr schreiben zu wollen, aber - ob Du Dich an Deine Versprechen hältst und nicht auch noch heimlich liest, können wir Dir nur so glauben Wink

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Gero

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BeitragVerfasst am: 11.09.2014, 17:34    Re: Strahlen-Sondereinheit kommt doch nicht nach BS Antworten mit ZitatNach oben

« Peter » hat folgendes geschrieben:
... z.B. Ansiedlung und GEnehmigung von Atomanlagen mitten im Wohngebiet und neben Schulen und Kita)


Warum sprichst du nicht gleich von einem Atomreaktor in Wenden? Das fördert die Dramatik!

Buchler und seine Nachfolgebetriebe (Amersham, Eckert & Ziegler) stellen seit Jahrzehnten schwach und mittelradioaktive medizinische Produkte her und sind seit ihrer Umsiedlung aus der Braunschweiger Innenstadt seit vielen Jahren in Wenden beheimatet. Die Erlaubnis dazu ist gleichfalls uralt. und bislang hat sich niemand daran gestört. Und da kein Grenzwert außerhalb des Eckert & Ziegler Geländes überschritten wird, gibt es keine rechtliche Handhabe das zu ändern.

Es passt allerdings ins Bild, dass sich die BIBS als Rächer der Verstrahlten geriert.

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Peter

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BeitragVerfasst am: 12.09.2014, 13:32    Korrodiertes Atomfass soll ins Wohngebiet nach BS-Thune Antworten mit ZitatNach oben

Hat das Buchler-Gelände in Thune inmitten eines Wohngebietes längst die Qualität eines atomaren Zwischenlagers?

Wie die Nienburger Zeitung "Die Harke" am 11.9.2014 auf S.15 berichtet, soll jedenfalls das korrodierte Atomfass Nr.1989S aus dem offiziellen Zwischenlager Leese zur Neu-Konditionierung nach Braunschweig.

Image
Hier die Begründung: www.braunschweig-online.com

Unter der Hand und niemals offiziell so genehmigt, befindet sich auf dem Buchler-Gelände ein atomares Zwischenlager - und das, ohne die baulichen Abwägungen wie Abstandsgebote zu den Wohnhäusern oder Qualitätsauflagen an die Bestandsbauten, die für ganz andere Nutzungen gebaut worden sind.

Diese Fakten verschweigen Eckert&Ziegler, Buchler und einige willige Helfer im Rathaus - aber offenbar auch hier im Forum:

« Gero » hat folgendes geschrieben:

Buchler und seine Nachfolgebetriebe (Amersham, Eckert & Ziegler) stellen seit Jahrzehnten schwach und mittelradioaktive medizinische Produkte her und sind seit ihrer Umsiedlung aus der Braunschweiger Innenstadt seit vielen Jahren in Wenden beheimatet. Die Erlaubnis dazu ist gleichfalls uralt. und bislang hat sich niemand daran gestört. Und da kein Grenzwert außerhalb des Eckert & Ziegler Geländes überschritten wird, gibt es keine rechtliche Handhabe das zu ändern.

Es passt allerdings ins Bild, dass sich die BIBS als Rächer der Verstrahlten geriert.

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Gero

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BeitragVerfasst am: 12.09.2014, 15:29    Re: Korrodiertes Atomfass soll ins Wohngebiet nach BS-Thune Antworten mit ZitatNach oben

« Peter » hat folgendes geschrieben:
Hat das Buchler-Gelände in Thune inmitten eines Wohngebietes längst die Qualität eines atomaren Zwischenlagers?


Nein, hat es nicht.

Aber wenn ein Unternehmen wie Eckert & Ziegler isotopentechnische Komponenten für die medizinische, wissenschaftliche und messtechnische Anwendung produziert, müssen die radioaktiven Substanzen natürlich erst geliefert und und nicht verwertbare Abfälle zwischengelagert werden. Das sagt doch der gesunde Menschenverstand. Andere Herstellungswege gibt es nicht. Außerhalb des Firmengeländes werden und wurden keine grenzwertüberschreitenden Strahlungswerte jemals festgestellt..Die Strahlenbelastung am Werkszaun beläuft sich auf 150 Nanosievert pro Stunde. Eine Gefahr für die Anwohner besteht damit nicht. Insofern halte ich das ganze Getöse vielfach für geschürte Hysterie.

« Peter » hat folgendes geschrieben:
Unter der Hand und niemals offiziell so genehmigt, befindet sich auf dem Buchler-Gelände ein atomares Zwischenlager - und das, ohne die baulichen Abwägungen wie Abstandsgebote zu den Wohnhäusern oder Qualitätsauflagen an die Bestandsbauten, die für ganz andere Nutzungen gebaut worden sind.


Dass isotopentechnische Reststoffe irgendwo zwischengelagert werden müssen, sagt der gesunde Menschenverstand. Sie können schließlich nicht bei ALBA in die Mülltonne wandern.

Man kann natürlich die Frage stellen, ob ein Betrieb, der mit schwach- und mittelaktiven radioaktiven Stoffen umgeht, so dicht an einer Wohnbebauung liegen sollte. Falls man das verneint, müsste das Unternehmen seinen Sitz in Wenden aufgeben und sich auf freiem Felde neu ansiedeln. Das kostet Arbeitsplätze und Gewerbesteuer und ist angesichts der geringen realen Gefahrensituation unsinnig. Davon ganz abgesehen besitzt das Unternehmen alle notwendigen staatlichen Genehmigungen zur Produktion, sodass es eine juristische Handhabe für solche Maßnahmen überhaupt nicht gibt.

Ich vermute allerdings, dass eine bestimmte Interessengruppe versucht, dem Unternehmen den Betrieb in Wenden durch ständiges Hickhack zu verleiden.

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Bartimäus

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BeitragVerfasst am: 15.09.2014, 14:15    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Wenn man sich meine Gestalt anguckt, sollte man meinen, dass ich auch zu nah an einem Reaktor gelebt habe Wink
Alles, was man nicht fühlen, sehen, riechen und schmecken kann, macht uns Angst!
Über ein wenig Atommüll sich aufregen, aber wehe das WLan-Netz ist zu schwach, weil ich mein Profil nicht updaten kann. Scheiße man, das sind doch nur Hetzer, die uns glauben machen wollen, dass uns Handy-Strahlung krank macht. Fuck, womit lade ich eigentlich jeden Tag mein schwächelndes Smart-Dingsbums auf?? Ach Mist, sag nicht Atomstrom?? Schaltet doch endlich den ganzen Strahlenpfurz ab, ich brauch kein Schlauphone, ich brauch keine Krebs-Therapie, ich bin Bartimäus!

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Der Horizont vieler Menschen ist wie ein Kreis mit Radius Null.
Und das nennen sie dann ihren Standpunkt.

- Albert Einstein
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Peter

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BeitragVerfasst am: 16.09.2014, 11:50    BS-Thune, ein "nationaler Standort für radioaktive Abfä Antworten mit ZitatNach oben

« Gero » hat folgendes geschrieben:
« Peter » hat folgendes geschrieben:
Hat das Buchler-Gelände in Thune inmitten eines Wohngebietes längst die Qualität eines atomaren Zwischenlagers?


Nein, hat es nicht.

Aber wenn ein Unternehmen wie Eckert & Ziegler isotopentechnische Komponenten für die medizinische, wissenschaftliche und messtechnische Anwendung produziert, .


Eckert&Ziegler ist längst über die (nur) Medizintechnik hinaus, wie Herr Eckert am 9.8.2011
im "Tagesspiegel" stolz verkündet hat:

"Wir machen die AKW´s sauber":
http://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/medizintechnik-wir-machen-die-akws-sauber/4271506.html

"Momentan sind wir z.B. am Rückbau des Kernkraftwerks Stade beteiligt."
Er verfüge über die Maschinerie dazu "in unmittelbarer Nähe" zu Stade in Braunschweig.

Das war übrigens auch der Grund, warum eine interne Dezernentenrunde Sept.2013 im Rathaus warnte, "aufgrund der räumlichen Nähe" z.B. auch zu Leese
und aufgrund
"der nicht ausgeschöpften Umgangsgenehmigung kann somit nicht ausgeschlossen werden, dass sich in Thune ein nationaler Standort für die Entsorgung schwach- und mittelradioaktiver Abfälle etabiert. Dies steht aus Sicht von Dez.III den gesamtstädtischen Interessen entgegen." (Dez.III an Herrn OB Hoffmann zur Behandlung in der Dezko am 12.9.2013)

Die im Zitat angeführte Umgangsgenehmigung ist im übrigen so hoch, dass im Moment nur rund 0,5% davon ausgeschöpft wird.

Also, was man in Thune seitens EZAG plant, sind laut seinerzeitiger Börseninformation* mittelfristig 50.000 Konrad-Container und der Rückbau der Kernkraftwerke. Wo es hakt ist Schacht Konrad, welches eben nicht (wie von EZAG erhofft) ab 1914(!) zur Endlagerung zur Verfügung steht.

(`*diese Börseninformationen von Eckert&Ziegler sind nicht mehr verlinkbar, wir haben das aber auf Papier... erhältlich in den Räumen der BIBS-Fraktion oder samstags auf dem Kohlmarkt am Info-Stand Wink )

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Gero

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BeitragVerfasst am: 16.09.2014, 13:21    Re: BS-Thune, ein "nationaler Standort für radioaktive Antworten mit ZitatNach oben

« Peter » hat folgendes geschrieben:


Eckert&Ziegler ist längst über die (nur) Medizintechnik hinaus, wie Herr Eckert am 9.8.2011
im "Tagesspiegel" stolz verkündet hat:

"Wir machen die AKW´s sauber":
http://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/medizintechnik-wir-machen-die-akws-sauber/4271506.html

"Momentan sind wir z.B. am Rückbau des Kernkraftwerks Stade beteiligt."
Er verfüge über die Maschinerie dazu "in unmittelbarer Nähe" zu Stade in Braunschweig.


Fakt ist doch, dass es gegenwärtig keine Entsorgung von Atommüll am Standort Braunschweig gibt. Auch nicht am Standort Berlin. Im oben verlinkten Interview mit Andreas Eckert wird lediglich darauf hingewiesen, dass das Unternehmen bei der Entsorgung des Asse-Atommülls und der Einlagerung im Schacht Konrad gute Dienste leisten könnte. Dort heißt es u.a.:

Zitat:
Beim Endlager Asse, das derzeit zu überfluten droht, werden wir ebenfalls zu Spezialthemen gefragt. Falls die Regierung das ehemalige Salzbergwerk räumen lässt und den Müll wieder an die Oberfläche holt, entstände hier eine zusätzliche Dienstleistungsnachfrage in Höhe von drei bis vier Milliarden Euro. Man denkt ja daran, den Müll neu zu verpacken. Sicher wird man das vor Ort machen müssen. Aber der Weg wäre nicht weit, denn mit unserer Tochterfirma Eckert & Ziegler Nuclitec sitzen wir in Braunschweig in unmittelbarer Nähe.


Es ist keine Rede davon - und kann auch nicht sein -, dass Assemüll nach Braunschweig transportiert wird. Im übrigen gilt bekanntlich für Eckert & Ziegler eine Veränderungssperre.

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BeitragVerfasst am: 25.09.2014, 10:47    Re: BS-Thune, ein "nationaler Standort für radioaktive Antworten mit ZitatNach oben

Gero behauptet entgegen bereits festgestellter Sachverhalte:

« Gero » hat folgendes geschrieben:
dass es gegenwärtig keine Entsorgung von Atommüll am Standort Braunschweig gibt.


Dem widerspricht die Mitteilung (Referat Bauordnung Drucksache 13424/13, Datum 18.12.2013) der Stadt vom Dezember letzten Jahres, aus der unter Punkt 3 (1. Anlage) hervorgeht, dass unter den illegalen Containern auch solche sind, die
„…fertig für den Versand stehen und auf den Abtransport warten“.
Diese Container stehen dort in Thune nicht nur illegal, sondern scheinen auch schon länger zu stehen und können auch nicht in absehbarrer Zeit abtransportiert werden.

Das bestreitet Herr Eckert im übrigen nicht mal mehr, sondern redet inzwischen in der IHK-Zeitschrift 2/2014, S. 62
von "geerbten Müllproblemen" auf dem Buchler-Gelände in Thune.

Die Lagerung von bereits konditionierten Abfällen bedeutete zu allem Überfluss auch noch ein atomares Zwischenlager, wofür es aber im Wohngebiet nun überhaupt keine Genehmigungsfähigkeit gibt und geben darf.

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BeitragVerfasst am: 25.09.2014, 14:01    Re: BS-Thune, ein "nationaler Standort für radioaktive Antworten mit ZitatNach oben

« Peter » hat folgendes geschrieben:
Gero behauptet entgegen bereits festgestellter Sachverhalte:

« Gero » hat folgendes geschrieben:
dass es gegenwärtig keine Entsorgung von Atommüll am Standort Braunschweig gibt.


Dem widerspricht die Mitteilung (Referat Bauordnung Drucksache 13424/13, Datum 18.12.2013) der Stadt vom Dezember letzten Jahres, aus der unter Punkt 3 (1. Anlage) hervorgeht, dass unter den illegalen Containern auch solche sind, die
„…fertig für den Versand stehen und auf den Abtransport warten“.
Diese Container stehen dort in Thune nicht nur illegal, sondern scheinen auch schon länger zu stehen und können auch nicht in absehbarrer Zeit abtransportiert werden.

Das bestreitet Herr Eckert im übrigen nicht mal mehr, sondern redet inzwischen in der IHK-Zeitschrift 2/2014, S. 62
von "geerbten Müllproblemen" auf dem Buchler-Gelände in Thune.

Die Lagerung von bereits konditionierten Abfällen bedeutete zu allem Überfluss auch noch ein atomares Zwischenlager, wofür es aber im Wohngebiet nun überhaupt keine Genehmigungsfähigkeit gibt und geben darf.


Das ist eine verkürzte Darstellung, die ein falsches und verzerrtes Bild ergibt. Eckert & Ziegler entwickelt schwach und mittelradioaktive Substanzen für die medizinische und wissenschaftliche Anwendung. Am Firmenstandort Braunschweig erfolgt die Rücknahme isotopentechnischer Reststoffe mit geringer Aktivität, z. B. aus Krankenhäusern und Forschungseinrichtungen. Die Abfälle werden in Thune konditioniert und anschließend zum Zwischenlager der Landessammelstelle Leese verbracht.

Das kann man nicht mit dem Begriff "Entsorgung von Atommüll" belegen, denn das Unternehmen konditioniert nur und leitet die radioaktiven Reststoffe weiter zur Landessammelstelle Leese, wo auch der Abfall aus dem Forschungsreaktor Jülich landet. Eckert & Ziegler ist somit lediglich Durchgangsstation für radioaktive Substanzen. Da die konditionierten Stoffe aus logistischen Gründen nicht blitzschnell weitergeleitet werden können, verbleiben sie eine kleine Zeitspanne auf dem Firmengelände, bis der Abtransport erfolgt.

Die BISS erweckt allerdings den irrigen Eindruck, als sei das Firmengelände in Thune ein radioaktives Endlager, das Atommüll in großen Mengen stapelt. Das finde ich unredlich, denn es verzerrt die Tatsachen.

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BeitragVerfasst am: 26.09.2014, 12:56    Re: BS-Thune, ein "nationaler Standort für radioaktive Antworten mit ZitatNach oben

« Gero » hat folgendes geschrieben:
Am Firmenstandort Braunschweig erfolgt die Rücknahme isotopentechnischer Reststoffe mit geringer Aktivität, z. B. aus Krankenhäusern und Forschungseinrichtungen. Die Abfälle werden in Thune konditioniert und anschließend zum Zwischenlager der Landessammelstelle Leese verbracht.

Das kann man nicht mit dem Begriff "Entsorgung von Atommüll" belegen, denn das Unternehmen konditioniert nur und leitet die radioaktiven Reststoffe weiter zur Landessammelstelle Leese, wo auch der Abfall aus dem Forschungsreaktor Jülich landet. Eckert & Ziegler ist somit lediglich Durchgangsstation für radioaktive Substanzen. Da die konditionierten Stoffe aus logistischen Gründen nicht blitzschnell weitergeleitet werden können, verbleiben sie eine kleine Zeitspanne auf dem Firmengelände, bis der Abtransport erfolgt.

Die BISS erweckt allerdings den irrigen Eindruck, als sei das Firmengelände in Thune ein radioaktives Endlager, das Atommüll in großen Mengen stapelt. Das finde ich unredlich, denn es verzerrt die Tatsachen.


Du wiederholst Dich, Gero, nimm bitte nun mal zur Kenntnis:

1. Leese ist voll.... und
2. Du widersprichst sogar dem Firmenchef, der längst in das viel lukrativere Geschäft der "Entsorgung" von Atomkraftwerken eingestiegen ist, wie von mir einige Beitrage hier zuvor mit dem Eckert-Interview im Tagesspiegel belegt worden ist:

Zitat:
Eckert&Ziegler ist längst über die (nur) Medizintechnik hinaus, wie Herr Eckert am 9.8.2011
im "Tagesspiegel" stolz verkündet hat:

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"Momentan sind wir z.B. am Rückbau des Kernkraftwerks Stade beteiligt."

Er verfüge über die Maschinerie dazu "in unmittelbarer Nähe" zu Stade in Braunschweig.

Das war übrigens auch der Grund, warum eine interne Dezernentenrunde Sept.2013 im Rathaus warnte, "aufgrund der räumlichen Nähe" z.B. auch zu Leese
und aufgrund

"der nicht ausgeschöpften Umgangsgenehmigung kann somit nicht ausgeschlossen werden, dass sich in Thune ein nationaler Standort für die Entsorgung schwach- und mittelradioaktiver Abfälle etabiert. Dies steht aus Sicht von Dez.III den gesamtstädtischen Interessen entgegen." (Dez.III an Herrn OB Hoffmann zur Behandlung in der Dezko am 12.9.2013)

Die im Zitat angeführte Umgangsgenehmigung ist im übrigen so hoch, dass im Moment nur rund 0,5% davon ausgeschöpft wird.

Also, was man in Thune seitens EZAG plant, sind laut seinerzeitiger Börseninformation* mittelfristig 50.000 Konrad-Container und der Rückbau der Kernkraftwerke.
Wo es hakt ist Schacht Konrad, welches eben nicht (wie von EZAG erhofft) ab 1914(!) zur Endlagerung zur Verfügung steht.

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BeitragVerfasst am: 26.09.2014, 13:50    Re: BS-Thune, ein "nationaler Standort für radioaktive Antworten mit ZitatNach oben

« Peter » hat folgendes geschrieben:


Du wiederholst Dich, Gero, nimm bitte nun mal zur Kenntnis:

1. Leese ist voll....


Wie das Land Niedersachsen Sammelstellen für radioaktive Abfälle organisiert, ist ein Problem des Landes. Davon unberührt bleibt die Tatsache, dass das Gelände von Eckert & Ziegler kein Zwischenlager ist. Weder ein behördlich genehmigtes noch ein illegales. Dort werden lediglich Abfälle konditioniert und verpackt und zum Transport ins Sammellager vorbereitet. Dass die verpackten Abfälle aus logistischen Gründen eine gewisse Zeitspanne auf den Abtransport warten, macht aus Thune längst noch kein Zwischenlager.

« Peter » hat folgendes geschrieben:
2. Du widersprichst sogar dem Firmenchef, der längst in das viel lukrativere Geschäft der "Entsorgung" von Atomkraftwerken eingestiegen ist, wie von mir einige Beitrage hier zuvor mit dem Eckert-Interview im Tagesspiegel belegt worden ist:


Ich widerspreche dem Firmenchef keineswegs, denn im bewussten Interview hat er an keiner Stelle gesagt, dass Braunschweig ein Ort zur Aufarbeitung von Atommüll aus der Asse oder von anderer Stelle werden soll. Andreas Eckert hat lediglich darauf hingewiesen, dass das Unternehmen bei der Entsorgung des Asse-Atommülls und der Einlagerung im Schacht Konrad gute Dienste leisten könnte. Dort heißt es u.a.:

Zitat:
Beim Endlager Asse, das derzeit zu überfluten droht, werden wir ebenfalls zu Spezialthemen gefragt. Falls die Regierung das ehemalige Salzbergwerk räumen lässt und den Müll wieder an die Oberfläche holt, entstände hier eine zusätzliche Dienstleistungsnachfrage in Höhe von drei bis vier Milliarden Euro. Man denkt ja daran, den Müll neu zu verpacken. Sicher wird man das vor Ort machen müssen. Aber der Weg wäre nicht weit, denn mit unserer Tochterfirma Eckert & Ziegler Nuclitec sitzen wir in Braunschweig in unmittelbarer Nähe.


« Peter » hat folgendes geschrieben:
Dass das Unternehmen in die Entsorgung schwachaktiver Abfälle einsteigen will, sei ihm unbenommen. Doch erfolgt das nicht in Braunschweig.

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"Momentan sind wir z.B. am Rückbau des Kernkraftwerks Stade beteiligt."

Er verfüge über die Maschinerie dazu "in unmittelbarer Nähe" zu Stade in Braunschweig.


Wie so oft, hast du ein Interview so verkürzt, dass es sinnentstellend ist. Wie oben bereits gesagt, hat Andreas Eckert keineswegs erklärt, Atommüll aus der Asse nach Braunschweig transportieren zu wollen. Ganz im Gegenteil sagte er, dass er die radioaktiven Abfälle vor Ort in der Asse konditionieren und verpacken könnte und das dafür benötigte Material aus dem nicht weit entfernten Braunschweig heranschaffen kann, wo auch das know-how herkommt. Braunschweig könnte nach den Vorstellungen von Eckert & Ziegler also das logistische Zentrum, nicht aber Zielort radioaktiver Substanzen aus der Asse sein.
Daher nochmals das Interview mit Andres Eckert wo es heißt:

Zitat:
Falls die Regierung das ehemalige Salzbergwerk räumen lässt und den Müll wieder an die Oberfläche holt, entstände hier eine zusätzliche Dienstleistungsnachfrage in Höhe von drei bis vier Milliarden Euro. Man denkt ja daran, den Müll neu zu verpacken. Sicher wird man das vor Ort machen müssen. Aber der Weg wäre nicht weit, denn mit unserer Tochterfirma Eckert & Ziegler Nuclitec sitzen wir in Braunschweig in unmittelbarer Nähe

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BeitragVerfasst am: 14.10.2014, 11:57    Durchbruch für Eckert&Z. durch Grundstückstausch ? Antworten mit ZitatNach oben

Es sickert gerade durch, dass die Stadt mit EZAG über einen Grundstückstausch verhandelt.

Was man weiß: dieser Deal läuft unter Beteiligung bzw. Federführung der städtischen Wirtschaftsförderung /städt. Grundstücksgesellschaft.

Was man daraus schließen kann:

- ggf. "Heilung" der baurechtswidrigen Zustände der illegal gelagerten über 100 Container.

- Lösung der Probleme auf dem Buchler-Gelände (zuviele und ggf. illegale Containerstellungen, allgemeine Enge, zuviel Krach, Strahlung in viel zu naher Wohnsiedlung, zu kleine Thune-Kanalbrücke für Transporte).

- Drastische Ausweitung von EZAG auf "neutralem" städtischen Gewerbegrundstück (viel Platz für Container mit Atomschrott) unter idealen Verkehrsbedingungen einerseits direkt an der A2, gleichzeitig mit quasi "interner" Verbindung zum Standort am Gieselweg mit dem Faustpfand der hohen Umgangsgenehmigung.


Vorteile für Behörden und EZAG:

- Eine echte Drehscheibe für massenhaft zu bewältigenden Atommüll entstünde in zentraler nationaler Lage zum optionalen (einzigen) Endlager Schacht Konrad; gute Nähe und Verbindung für freigemessene Atomabfälle nach Buschhaus.

- Das Umweltministerium hätte eine Lösung angesichts der Kapazitätsprobleme (Stichwort Zwischenlager Leese);
Frage: wieso läßt der Minister ausgerechnet diejenigen (z.B. Frau Lange) den Stresstest durchführen, die für die (wahnsinnig hohe) Umgangsgenehmigung zugunsten EZAG verantwortlich zeichnet?

- Die Stadt hätte die Arbeitsplätze gerettet und vllt. durch die paar hundert Meter Distanz zwischen Waller SEE und Thune die Probleme mit den direkten Anwohnern etwas gedämpft .

- EZAG dient sich wohl international immer noch an, die erste Adresse für die Beseitigung von Atommüll zu sein?



Das passt dann auch exakt zu dem, was ich hier etwas vorstehend unter der Überschrift
"Rathaus wahrt die Interessen von Eckert&Ziegler" schrieb:

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BeitragVerfasst am: 16.10.2014, 13:20    Re: Durchbruch für Eckert&Z. durch Grundstückstausch ? Antworten mit ZitatNach oben

« Peter » hat folgendes geschrieben:
Es sickert gerade durch, dass die Stadt mit EZAG über einen Grundstückstausch verhandelt.


Alle von dir azsgemalten Folgerungen sind fantasievolle Horrorszenarien, haltlose Vermutungen und Katastrophenbilder, die die Bevölkerung in Thune verunsichern sollen.

Gegen eine Ausweitung des Firmengeländes von Eckert & Ziegler spricht nicht das geringste. Es existiert weder ein behördlich genehmigtes Zwischenlager, noch ist das jemals in Zukunft vorstellbar oder zu erwarten. Was bereits an schwachaktivem Material fertig verpackt bei Eckert & Ziegler lagert, wartet lediglich auf seinen Abtransport ins Zwischenlager Leese. Dass der noch nicht erfolgt ist, hat das Land Niedersachsen zu verantworten, nicht aber Eckert & Ziegler.

« Peter » hat folgendes geschrieben:
EZAG dient sich wohl international immer noch an, die erste Adresse für die Beseitigung von Atommüll zu sein?


Was heißt hier "dient sich an"! Eckert & Ziegler ist eine gute Adresse zur Abfallbeseitigung schwach- und mittelaktiver Substanzen. Dass es Firmen mit solcher Qualifikation gibt sollte uns freuen, denn wer sonst sollte radioaktiven Materialien konditionieren?

Thune ist allerdings niemals von der Landesregierung als Zwischenlager ins Auge gefasst worden und kommt aufgrund seiner geografischen und siedlungstechnischen Lage auch überhaupt nicht dafür in Betracht.

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BeitragVerfasst am: 23.11.2015, 14:57    Wenzels Brief: "hergeleitete Befugnis" für Atommül Antworten mit ZitatNach oben

Monatelang gab es überhaupt keine Antwort, dann verwies man auf eine 40 Jahre alte angebliche Betriebs/Gewerbegenehmigung.

Nun also der Brief des grünen Umweltministers Wenzel... siehe

Was nun, Herr Wenzel ?

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BeitragVerfasst am: 23.11.2015, 16:23    Re: Wenzels Brief: "hergeleitete Befugnis" für Ato Antworten mit ZitatNach oben

« Peter » hat folgendes geschrieben:
[size=18]Monatelang gab es überhaupt keine Antwort, dann verwies man auf eine 40 Jahre alte angebliche Betriebs/Gewerbegenehmigung


Es ist doch sonnenklar, dass die Betriebserlaubnis fortgiltt, auch wenn die Eigentümer der Firma im Verlauf von 40 Jahren gewechselt haben. Das nun anzuzweifeln ist lediglich bürokratisches Gefasel. Niemand kann annehmen, dass Eckert & Ziegler die Betriebserlaubnis entzogen wird oder eine modifizierte für das Unternehmen negative Fassung herauskommt.

Da hat die BIBS nun monatelang in uralten Akten geforscht und hofft, nun den großen Fisch ander Angel zu haben, um Eckert & Ziegler auszuhebeln,

Das wird vergeblich sein.

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BeitragVerfasst am: 24.11.2015, 14:43    Re: Wenzels Brief: "hergeleitete Befugnis" für Ato Antworten mit ZitatNach oben

« Gero » hat folgendes geschrieben:

Es ist doch sonnenklar, dass die Betriebserlaubnis fortgiltt, auch wenn die Eigentümer der Firma im Verlauf von 40 Jahren gewechselt haben.



Irrtum !

Eckert & Ziegler (oder Eckert&ZieglerNuclitec) ist mit dem seinerzeit verantwortlichen Unternehmen Amersham Buchler weder identisch, noch ist sie deren Rechtsnachfolgerin.

Damit gilt auch nichts einfach mal so fort, wie kommst Du bloß auf so einen Unsinn?

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BeitragVerfasst am: 25.11.2015, 13:56    Re: Wenzels Brief: "hergeleitete Befugnis" für Ato Antworten mit ZitatNach oben

« Peter » hat folgendes geschrieben:
Eckert & Ziegler (oder Eckert&ZieglerNuclitec) ist mit dem seinerzeit verantwortlichen Unternehmen Amersham Buchler weder identisch, noch ist sie deren Rechtsnachfolgerin.

Damit gilt auch nichts einfach mal so fort, wie kommst Du bloß auf so einen Unsinn?


Ob Buchler, AmershamBuchler oder Eckert & Ziegler: Es handelte sich stets um das gleiche Unternehmen am Giselweg 1 mit stets gleicher Produktpalette.

Insofern wird Minister Wenzel selstverständlich die Betriebserlaubnis von 1975 fortschreiben. Oder erwartest du im Ernst etwas anderes?

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BeitragVerfasst am: 25.11.2015, 18:43    Re: Wenzels Brief: "hergeleitete Befugnis" für Ato Antworten mit ZitatNach oben

« Gero » hat folgendes geschrieben:

Ob Buchler, AmershamBuchler oder Eckert & Ziegler: Es handelte sich stets um das gleiche Unternehmen am Giselweg 1 mit stets gleicher Produktpalette.

Insofern wird Minister Wenzel selstverständlich die Betriebserlaubnis von 1975 fortschreiben. Oder erwartest du im Ernst etwas anderes?


Naja, was ich dazu erwarte, steht auf einem anderen Blatt.

Aber was Du Dir zur Identität der Firmen Buchler, AmershamBuchler und Eckert&Ziegler so ausdenkst, widerspricht sogar den Angaben vom Geschäftsführer, Herrn Eckert, wie Du leicht der Quelle hier entnehmen kannst:

Zitat:
"Die 1998 gegründete Nuclitec ist mit dem für die Einlagerungen verantwortlichen Unternehmen Amersham Buchler weder identisch, NOCH IST SIE DEREN RECHTSNACHFOLGERIN oder sonst wie gesellschaftsrechtlich mit ihr verbunden."

http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-69175166.html

Briefe: Weder identisch noch verbunden - DER SPIEGEL 8/2010
spiegel.de|Von SPIEGEL ONLINE, Hamburg, Germany


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BeitragVerfasst am: 26.11.2015, 14:17    Re: Wenzels Brief: "hergeleitete Befugnis" für Ato Antworten mit ZitatNach oben

« Peter » hat folgendes geschrieben:
Naja, was ich dazu erwarte, steht auf einem anderen Blatt.
Aber was Du Dir zur Identität der Firmen Buchler, AmershamBuchler und Eckert&Ziegler so ausdenkst, widerspricht sogar den Angaben vom Geschäftsführer, Herrn Eckert, wie Du leicht der Quelle hier entnehmen kannst:


Es handelt sich um Nachfolgeunternehmen der Firma Buchler am gleichen Sitz mit gleicher Produktionsstätte und identischer Produktion.

Selbstverständlich ist in diesem Fall eine Übertragung der Genehmigung möglich, wie das Minister Wenzel völlig richtig bemerkt..

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