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 OB Dr. Hoffmann verurteilt!
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Violiahartz4

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BeitragVerfasst am: 04.05.2013, 16:07    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

« Gero » hat folgendes geschrieben:

Da die Stadt Braunschweig nicht annähernd über die finanziellen Möglichkeiten Wolfsburgs verfügt, war ein Zusammengehen Helmstedts mit dem ärmeren Nachbarn wegen der fehlenden Entschuldung natürlich keine Option. Helmstedt geht dahin, wo das meiste Geld fließt - aus Opportunismus, nicht aber aus Liebe zu Wolfsburg!


Blödsinn, Gero.
Warum hat Bs keine Kohle da doch mehr als 470 Mois durch die Verscherbelung öffentlicher Güter eingenommen wurden?
Radikale Kürzungen der schwarzen Filzläuse hat weiteres generiert.
Helmstedt und Wolfsburg passen einfach besser zueinander, ferner verweigern sich beide Oberbürgermeister dem BS-Ob.

« Gero » hat folgendes geschrieben:

Es gibt kein "strukturelles Defizit". Allerdings ist nach der Entschuldung Braunschweigs durch die Privatisierungerlöse strengste Haushaltsdisziplin angesagt; denn nun gibt es keine Privatisierungsmasse mehr. Wenn allerdings die neue Bunte Mehrheit im Rat der Stadt die Gelder weiterhin sinnlos verpulvert, wird der Schuldenstand wieder auf alte Höhen steigen. Die von der CDU/FDP vorgeschlagene Schuldenbremse hat die Bunte Mehrheit abgelehnt

Lustige Aussage die dem Adalbert Wandt besser steht.

« Gero » hat folgendes geschrieben:
- Nachtigall ick hör dir trapsen!


Ick hör nichts, nur Rechtfertigungsversuche einer total verfehlten CDU Politik, deren Erträge jetzt voll zu Buche schlagen!
Die neue Mehrheit im Rat versucht nur dem Bürger vorher weggenommes langsam wieder zugestehen, mehr nicht.
Laughing Laughing


Violiahartz4

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Die Lakaien der Wirtschaft und die Wirtschaft selbst, sind die wahren Schmarotzer, deshalb rufen sie auch lauthals: "Haltet den Dieb" , damit niemand merkt, dass sie die wahren Diebe sind!!
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Gero

Adel




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BeitragVerfasst am: 05.05.2013, 11:19    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

« Violiahartz4 » hat folgendes geschrieben:

Warum hat Bs keine Kohle da doch mehr als 470 Mois durch die Verscherbelung öffentlicher Güter eingenommen wurden?


Die Privatisierungserlöse aus dem Verkauf der Stadtwerke wurden zur Entschuldung der Stadt Braunschweig eingesetzt (rund 450 Millionen Schulden bei Antritt des OB im Jahr 2001), sind also aufgezehrt. Abgesehen davon schwimmt die Stadt Wolfsburg in Geld, da ihr der VW-Konzern gewaltige Einnahmen aus der Gewerbesteuer beschert. Insofern ist Braunschweig - und jede andere Stadt Niedersachsens - im Vergleich zu Wolfsburg eine arme Kirchenmaus.

An diese sprudelnde und nie versiegende Geldquelle dockt der Landkreis Helmstedt mit allen notleidenden Gemeinden nun an. Wer kann ihm das verdenken?

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Peter

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BeitragVerfasst am: 05.05.2013, 13:00    verlagerte Kredit-Schulden Antworten mit ZitatNach oben

« Gero » hat folgendes geschrieben:
[ Die Privatisierungserlöse aus dem Verkauf der Stadtwerke wurden zur Entschuldung der Stadt Braunschweig eingesetzt (rund 450 Millionen Schulden bei Antritt des OB im Jahr 2001), sind also aufgezehrt.


Nix an Schulden ist "aufgezehrt", im Gegenteil:
1. Altschulden: Immer noch sitzt Braunschweigs Haupthaushalt auf 90 Mio.€ ausgewiesener Schulden
2. Neue Schulden für Dritte wurden seit 2005 aufgenommen in Höhe von 248 Mio. € auf Namen des Abwasserverbandes, weitere 24 Mio.€ (sogenannter Kaufpreis auf Namen der Stadtentwässerung StEB)
3. Neue Schulden in Nebenhaushalten wurden von 2006 bis 2012 für die Stadtentwässerung wg. sog. Neuinvestitionen von durchschnittlich 12 Mio € pro Jahr aufgenommen - zusammen also 84 Mio.€.

Für alle diese Schulden (446 Mio,€ ) wird von den Banken direkt von städtischen Konten der Schuldendienst für die gesamten Annuitäten geleistet (vertragliche Bankzugriffe mittels Forfaitierungen mit erklärten Einredeverzichten zu Lasten der Stadt).

Richtig wies Gero darauf hin, dass die Stadt zusätzlich ihre Vermögens-Spielräume durch die Privatisierungen buchstäblich verspielt hat - geschätzter Vermögensverlust seit 2001: rd. 1 Milliarde €.

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Duffer

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BeitragVerfasst am: 06.05.2013, 07:26    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

@Exciter:

Es war doch ein gutachterlicher Vorschlag, aus dem Hesse Gutachten, dass die Kommunen Gifhorn, Helmstedt und Wolfsburg zu fusionieren, ebenso wie Peine und Hildesheim. Die Region Braunschweig war dagegen ein politischer Vorschlag. Der Vorschlag vom Gutachter Hesse basiert auf den Regionalen Verfelchtungen, beispielhaft sei hier mal die Verteilung der Pendlerströme genannt (siehe Karte):

Image

Ausgenommen die Samtgemeinde Papenteich sind alle Gemeinden im vorgeschlagenen Verbund stärker mit Wolfsburg, als mit Braunschweig verflochten. Das gilt auch für die angeblich "nach Braunschweig orientierte" Gemeinde Lehre.

Das die Stadt Wolfsburg besonders reich ist, stimmt nur, wenn man seinen Blick enorm einschränkt. Im "langjährigen Mittel" der letzten 20 Jahre, zahlt die Stadt Wolfsburg 1-2 Mio in den komm. Finanzausgleich ein, liegt damit knapp über Durchschnitt. Zur Erinnerung: Der Landkreis Helmstedt ist 175 Jahre alt.

Wenn man in Braunschweig eine Region möchte, bitteschön. Die Region ist aber nicht mehrheitsfähig, weder auf kommunaler Ebene, noch ist sie vom Land gewünscht. Und Planspiele, die das aufteilen fremder Gebiete beinhalten (Lehre) sind schlicht unverschämt den dortigen Bewohnern gegenüber. Macht man nicht mehr.


EDIT:

Ich verstehe auch das Problem der Braunschweiger nicht. Tag aus Tag ein heißt es:
- VfL ist ja ohne Herz und Seele oder
- Wolfsburg ist hässlich
-Wolfsburg ist "sehr eindimensional und gnadenlos abhängig vom Wohl der Autobauer"
-etc.

Wenn sowieso alles Schieße ist in Wolfsburg, dann müsste es doch Dein erstes Anliegen sein, eine Region zu verhindern.

Der Grund für eine Fusion ist der, dass ab (vielleicht) 2014 das Land bestimmt, wer fusioniert und wer nicht. Solange man sich seine Partner aussuchen kann, sollte man das tun, bevor man zwangs-verheiratet wird. Dann wird es auch kein Geld für eine Fusion geben.



@Peter:

Gibt es übersichtliche Bilanzen für Stadt Braunschweig und deren Töchter? Das Recht, auf Einsicht einer jeden Bilanz bei der IHK hat ja jeder Bürger, nur einen 400 Seiten Haushalt der Stadt kann ich nicht durchblicken. In einer Bilanz sollten die Schulden doch auf der Passiva-Seite angegeben sein. Um das was Du sagst zu beurteilen wäre mehr ja nicht von Nöten, als eine DIN A4-Bilanz, der Stadt, des Abwasserverbandes etc.
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Peter

Bürger




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BeitragVerfasst am: 06.05.2013, 11:27    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

« Duffer » hat folgendes geschrieben:

@Peter:

Gibt es übersichtliche Bilanzen für Stadt Braunschweig und deren Töchter? Das Recht, auf Einsicht einer jeden Bilanz bei der IHK hat ja jeder Bürger, nur einen 400 Seiten Haushalt der Stadt kann ich nicht durchblicken. In einer Bilanz sollten die Schulden doch auf der Passiva-Seite angegeben sein. Um das was Du sagst zu beurteilen wäre mehr ja nicht von Nöten, als eine DIN A4-Bilanz, der Stadt, des Abwasserverbandes etc.


Hallo Duffer,

bzgl. der Bilanzen der einzelnen Gesellschaften stimme ich Dir zu. Das wird Thema unserer nächsten Ausgabe der Zeitung "Unser-Braunschweig" werden.
Bislang hatten wir über das Rathaus vergeblich eine Einsicht in die Geschäftsberichte der StEB (Stadtentwässerung Braunschweig) verlangt.
Bei den bislang vorgelegten Geschäftsberichten der StEB-Muttergesellschaft bs-energy sind leider nur zusammengefaßte Zahlen veröffentlicht. Abwasserverband müssen wir mal schauen, inwieweit die das extra ausweisen.

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Duffer

Bürger




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BeitragVerfasst am: 06.05.2013, 14:20    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

« BS-Exciter » hat folgendes geschrieben:
WOB ist nicht "scheiße"... wo habe ich das gesagt?? Unterstell mir nicht so ein Mist!

Verwechsle nicht Fussball-Parolen (die man vielleicht im Spaß artikuliert) mit sachlichen Diskussionen zu Zukunftsthemen. Auch wenn ich z.B. traditionell was gegen H95+1 haben muss, so befürworte ich dennoch die Metropolregion H-BS-GÖ bzw. den Uni-Verbund, solange man daraus Mehrwert für alle schöpfen kann. Ebenso sehe ich das bei BS-WOB-SZ-WF... : Hier bieten sich viele Chancen, die unterschiedlichen Stärken aller Städte zu bündeln, zum Wohle aller. Hier gilt natürlich nicht nur das Ansinnen des OB aus BS, aber sein Vorstoß ist mehr als Anregung gedacht, als kleiner Stein, der größere zum Rollen bringen kann.

Und was soll der Quatsch mit Pendlerströmen?? Es geht nicht um berufliches Pendeln, es geht um das Heimatgefühl der Bürger. Da frag ruhig mal Vechelder, Wendeburger, etc. wo sie sich hingezogen fühlen, wenn sie entscheiden dürften.
Egal, ob ein Bürger aus Lehre nun BS, HE oder WOB als Kennzeichen hat (sowieso haben viele WOB), wenn er zur Arbeit nach WOB pendelt, wo ist da ein Unterschied?? Was ändert eine Regionsbildung am Pendlerverhalten?? Wer zieht bitteschön das Pendlerverhalten als Argument für ein Für oder Wider hinzu?

Leider fehlt in der Regionsdebatte ein wenig die Sachlichkeit, deshalb wird es wohl auch scheitern. Gegner einer Region kommen schnell mit diesen Totschlagargumenten wie" BS will nur einverleiben" oder "dann muss ich bis BS fahren um mein Auto anzumelden". Würde man begreifen, dass eine gemeinsame Region, mit gleichberechtigten Mitgliedern die Chancen in einer modernen, globalisierten Welt verbessern würde, wäre man vielleicht schon weiter. Aber der wahre Grund des Scheiterns ist und bleibt, dass kleine Kreispolitiker eben um ihre Pöstchen und Funktionen bangen mit dem Irrglauben, alles werde dann nur aus BS ferngesteuert. Die Chance, konstruktiv zu gestalten wird hier leider mit Provinzdenken verhindert.


Ich habe Dich nicht wörtlich zitiert, das ist Dir klar. Es ist aber eine Sammlung von Kommentaren - die man auch einfach über die Suchfunktion des Boards finden kann - die so eine Einstellung Deinerseits nahelegen. Die Beispiele, die Ich nenne sind allesamt belegbar, daneben gibt es noch ein paar weitere. Wenn was missverstanden wird: sorry für fälschliche Formulierung.

Pendlerströme sind kein Quatsch, sondern zeigen wirtschaftliche Verflechtungen. Nenne ein anderes Kriterium, aber bitte nicht irgendein gefühltes Zusammengehörigkeitsgefühl. Das kann ich zwischen Braunschweig und Wolfsburg nämlich nicht im Geringsten ausmachen.

Was ist denn mit Wendeburg? Keine Ahnung, komme nicht aus der Ecke und juckt mich überhaupt nicht, weil ich auch keinen Bezug dazu habe. Eben das ist es auch, wieso eine Region nicht funktionieren würde: Sie ist zu groß und nicht gewachsen, wie schon die Region Hannover, die in sich aber kleiner und dichter ist. Hier sehe ich da gar keine Chancen.
Kommunen sind auch keine Staaten und keine "Global Player" die groß genug sein müssen, um Globalisierung spielen zu können. Es gibt auch m.M.n. keine kommunalen Handlungsfelder, wo Größe eine Rolle spielen würde.

Ich verstehe auch nicht, wieso Du anderen Provinzdenken und Bangen um Posten vorwirfst. Es ist nicht Deine Kommune und deshalb bist Du auch nicht an erster Stelle gefragt. Wenn keines der anderen Kinder mit Braunschweig spielen will, dann liegt das vielleicht auch an Braunschweig. Grenzen durch andere Kommunen ziehen zeigt, worauf sich die Kommunen in einer Region Braunschweig einstellen dürften. Einen gleichberechtigten Umgang der Kommunen in einer Region sehen ich durch die Braunschweiger Politik "stark eingeschränkt".
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Emma

Jung Welfe



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BeitragVerfasst am: 06.05.2013, 15:10    ??? Antworten mit ZitatNach oben

« Duffer » hat folgendes geschrieben:

......Es ist nicht Deine Kommune und deshalb bist Du auch nicht an erster Stelle gefragt. Wenn keines der anderen Kinder mit Braunschweig spielen will, dann liegt das vielleicht auch an Braunschweig. Grenzen durch andere Kommunen ziehen zeigt, worauf sich die Kommunen in einer Region Braunschweig einstellen dürften. Einen gleichberechtigten Umgang der Kommunen in einer Region sehen ich durch die Braunschweiger Politik "stark eingeschränkt".


Rolling Eyes ??? Wer will denn in einer Kommune leben?
Zitat:
Kommune: nach der Lehre von Karl Marx: Gesellschaftsform, auf den Sozialismus folgende Entwicklungsstufe, die den Zustand herrschaftsfreien Gemeineigentums anstrebt, bei der also alle Produktionsmittel sowie Erzeugnisse in das gemeinsame Eigentum der Staatsbürger übergehen und alle Klassengegensätze überwunden sind
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Duffer

Bürger




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BeitragVerfasst am: 06.05.2013, 15:31    Re: ??? Antworten mit ZitatNach oben

« Emma » hat folgendes geschrieben:

Rolling Eyes ??? Wer will denn in einer Kommune leben?
Zitat:
Kommune: nach der Lehre von Karl Marx: Gesellschaftsform, auf den Sozialismus folgende Entwicklungsstufe, die den Zustand herrschaftsfreien Gemeineigentums anstrebt, bei der also alle Produktionsmittel sowie Erzeugnisse in das gemeinsame Eigentum der Staatsbürger übergehen und alle Klassengegensätze überwunden sind


Zitat:
Kommune (lateinisch communis ‚allgemein‘, ‚gemeinschaftlich‘), als Adjektiv kommunal, steht für:
politische Gemeinde, bzw. Gemeindeebene, die lokalen Gebietskörperschaften, siehe Gemeinde
Kommunalebene, die national unterste räumlich-administrative Staatsgliederung, siehe politische Ebene
ein organisatorisches Prinzip der mittelalterlichen Stadt, siehe Kommune (Mittelalter)
Gebietskörperschaften von Grönland, siehe Kommune (Grönland)
eine Lebensgemeinschaft nicht miteinander verwandter Menschen, siehe Kommune (Lebensgemeinschaft)
eine seltene Art von Genossenschaft, in der sich die Mitgliedschaft nach abstrakten Kriterien (z. B. Wohnsitz) richtet, etwa Braucommune Freistadt, die europaweit letzte, im Firmenbuch als solche eingetragene Kommune, siehe Kommune (Genossenschaft)
Wikipedia


EDIT:

Auch nach mehrfachem googeln habe ich nicht herausfinden können, was deine Quelle sein könnte.

Zitat:
EMMA steht als Abkürzung für: The European Mouse Mutant Archive, ein Projekt zur Kryokonservierung von Mausembryonen


Glückwunsch.
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Gero

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BeitragVerfasst am: 07.05.2013, 15:06    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

« Duffer » hat folgendes geschrieben:
Wenn keines der anderen Kinder mit Braunschweig spielen will, dann liegt das vielleicht auch an Braunschweig. Grenzen durch andere Kommunen ziehen zeigt, worauf sich die Kommunen in einer Region Braunschweig einstellen dürften. Einen gleichberechtigten Umgang der Kommunen in einer Region sehen ich durch die Braunschweiger Politik "stark eingeschränkt".


Wie immer fürchten kleinere Partner einen größeren Mitspieler. Das betrifft die USA im globalen Zusammenhang, Deutschland innerhalb Europas und Braunschweig im Raum Südostniedersachsen. Und wenn der Lankreis Helmstedt sich Wolfsburg in die Arme wirft, so liegt das an seiner verzweifelten finanziellen Lage. Helmstedt geht der Quelle des Geldes nach und die liegt in Wolfsburg und nicht in Braunschweig.Es habdelt sich also mitnichten um eine Liebesheirat, sondern um finanziellen Opportunismus.

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Emma

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BeitragVerfasst am: 07.05.2013, 16:38    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

« Gero » hat folgendes geschrieben:

...Es handelt sich also mitnichten um eine Liebesheirat, sondern um finanziellen Opportunismus.

Keine Kommunen-Liebesheirat?

Darum die Glas-Wasser Theorie von Lenin?, dass Geschlechtsverkehr so unbedeutend ist wie dasTrinken eines Glas Wassers?
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